17 Oct

IBM-Studie: 1700 Chief Marketing Officer belegen mit ihren Aussagen die steigende Bedeutung von Social Media

IBM hat erstmalig eine global angelegte Studie durchgeführt und mehr als 1700 Chief Marketing Officer (CMO) zum Thema “Social Media” befragt. Die IBM Global CMO Study wurde  durchgeführt um herauszufinden, mit welchen Maßnahmen auf bekannte externe Faktoren reagiert wird, welche die Geschäftswelt und Märkte verändern. Dazu wurden CMOs aus 64 Ländern im Rahmen eines jeweils einstündigen Interviews befragt.

Weltweit wurden von den CMOs vier Herausforderungen erwähnt, welche grundlegende Veränderungen nach sich ziehen werden.

  • Datenexplosion
  • Social Media
  • Wachsende Anzahl von Kommunikationskanälen und – geräten
  • Änderungen im Verhalten der Verbraucher

Insgesamt handelt es sich um 13 wichtige Faktoren welche die Marketing-Abteilung zukünftig (in den kommenden drei bis fünf Jahren) stark beeinflussen werden. Wie die Untersuchung zeigt, sind mehr als 50% der Befragten nicht der Meinung, genügend auf diese Herausforderungen vorbereitet zu sein.

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13 Oct

Studie belegt Wachstumspotenziale von Social Media in Unternehmen der deutschen Wirtschaft

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht mit der neuen Studie “Social Media in Unternehmen” einen grundlegenden Überblick zur aktuellen Nutzung und über die zukünftigen Potenziale von Social Media in deutschen Unternehmen. Die Fachgruppe Social Media im BVDW thematisierte als Forschungsinteresse der Studie die Anwendungsfälle von sozialen Medien. Die zentralen Fragen befassten sich mit der Bedeutung von Social Media im Geschäftsalltag, der spezifischen Budgetentwicklung und dem generellen Erfolgspotenzial von Social Media.

Als eindeutiges Ergebnis stellt der BVDW fest, dass rund 85 Prozent der Unternehmen Social Media künftig eine sehr hohe Bedeutung zusprechen. Von den 186 befragten Unternehmen setzt eine große Mehrheit auf Profile in sozialen Netzwerken und auf Microblogs. Zudem rechnen drei Viertel der Unternehmen mit höheren Social Media Budgets. Die Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg. Weitere Informationen und die kostenfreien Studienergebnisse von “Social Media in Unternehmen” auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

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13 Sep

Starkes Wachstum bei Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten in 2012 erwartet

ie Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung wird auch in 2012 weiter wachsen. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter den 150 führenden Full-Service-Internetagenturen des Internet-Agenturrankings 2011 hervor. Laut der Befragung weisen diese drei Anwendungsfelder die höchste Bedeutung aller medienbasierten Anwendungsfelder auf, die von werbungtreibenden Unternehmen bei den Agenturen beauftragt werden.

Bisher erzeugen die Full-Service-Internetagenturen den Großteil aller Honorarumsätze durch Aufträge aus den “klassischen” Anwendungsfeldern Marketing, E-Commerce und Werbung. Insgesamt besitzen die Bereiche Internet und Intranet weiterhin eine sehr große Bedeutung für das Agenturgeschäft. Rund zwei Drittel der Honorarumsätze entfallen zudem auf das Projektgeschäft und nur knapp über ein Drittel decken langfristige Etatvereinbarungen.

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15 Feb

Social Media für CEOs

Social Media steht inzwischen immer öfter auf der CEO Agenda. Doch welche Fragen stellt man als CEO an seine Mitarbeiter um das Thema in Hinblick auf die entsprechenden Erfolgsfaktoren zu überprüfen? Das ist zunächst die zentrale Frage nach dem Return on Investment (ROI). Im Klartext: wenn Social Media keinen Ergebnisbeitrag liefert, sollte man es aus der Sicht einer rationalen Entscheidungstheorie zunächst einmal sein lassen. Best practices, Benchmarks und Controlling mit Kennzahlen stehen hier an Anfang und im Mittelpunkt der Diskussion um den Einsatz von Social Media.

Social Media muss einen Beitrag zum Unternehmensergebnis liefern und die Bottom Line rechts unten positiv beeinflussen. Dazu muss man den ROI zunächst einmal mit den entsprechenden Monitoring-, Statistik- und Reportingtools erfassen, bewerten und in harten Zahlen ausdrücken. Die Diskussion um den Social Media ROI ist nach wie vor eine sehr intensive – meines Erachtens sollte daher zunächst nicht nur die Erfassung der erzielten Ergebnisse (Reichweiten, Links, im besten Fall Conversions) sondern auch eine Opportunitätskostenüberlegung mit in das ROI-Modell einfließen. Die zentrale Frage dabei: Wieviel hätte es den Kunden gekostet die entsprechende Reichweite (Clicks, bzw. Impressions * CTR) aufzubauen bzw. zu erreichen? Besonders in vertikalen Märkten und im B2B-Bereich, wo Klickpreise von 30, 40 Cent bis zu mehreren Euros gezahlt werden, sind entsprechende Social Media Channels (wie z.B. vertikale, Themen- oder Corporate Blogs) meist sehr effizient und generieren einen positiven Social Media ROI.

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25 Jan

Die Social Media CEO Master-Frage: “Was machen wir mit dem Feedback?"

Wir standen kürzlich mal in netter Runde zusammen, die Pressekonferenz war gut gelaufen und alle guter Laune – es könnte in jedem der vielen Bürohochhäuser gewesen sein. Im Rahmen des kurzen Smalltalks kommen wir schnell auf das Thema “Social Media” zu sprechen. Das Thema, das momentan in aller Munde ist. Das Management ist begeistert und der CEO hört interessiert zu. Dann stellt er nur eine einzige Frage: “Was machen wir mit dem Feedback?”

Damit hat er den zentralen Punkt des Dialogs, den Rückkanal und seine Folgen direkt erkannt und angesprochen. Denn nur mit senden ist es in den neuen Social Media Channels nicht getan. Im besten Fall lesen die Nutzer die Text, sehen sich Fotos und Videos an und “liken” diese. Im zweitschlechtesten Fall melden Sie sich nachts um 22.54h mit einem Kommentar im Corporate Blog und erwarten binnen 3 Minuten eine Freischaltung und kompetentes Feedback. Im allerschlechtesten Fall ist ihr Kommentar irgendwo da draussen im Social Web auf einem der zahllosen Kanäle so negativ, daß er als virale Botschaft wie ein Bumerang zurückkommt und Sie morgens um 7.26h auf ihrem Blackberry von ihrer total verstörten Assistentin die Meldung vom Social Media PR-Gau erhalten.

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07 Dec

Kann Social Media langfristig weiter wachsen?

Der Social Media-Boom hält weiter an – kaum ein Mensch, der nicht bloggt, twittert oder auf Facebook unterwegs ist. Auch Unternehmen engagieren sich – den Usern folgend – verstärkt im Social Web und versuchen ihre Botschaften, Produkte und Dienstleistungen unters Web 2.0-Volk zu bringen. Doch einige Entwicklungen in der Praxis lassen Zweifel daran aufkommen, dass Social Media weiter so rasant wachsen wird.

Denn rein wirtschaftlich betrachtet kostet Social Media zunächst nicht viel – die Ausbringung Tausender Links und Botschaften über die entsprechenden News-Aggregatoren, Social Bookmarking-, Microblogging-Dienste und Social Networks ist heute sehr einfach möglich. Die Folge: die Zahl der Botschaften die den Endnutzer erreichen steigt ständig an. Denn immer mehr Unternehmen und Individuen nutzen das Social Web als Sender. Der sagenumwobene Dialog ist daher oft eine Chimäre, der logisch nicht nur an der Masse der Infos scheitert, sondern dessen Scheitern auch dem Umstand geschuldet ist, dass jede Information zuerst einmal gelesen und geprüft sein will.

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15 Mar

Das Konzept einer integrierten Social Media-Strategie

Die wichtigsten Schritte einer Social Media-Strategie sind schon des öfteren beschrieben worden. Meistens ist es ein Dreiklang aus “Zuhören”, “Mitreden” und “Gesprächsteilnehmer einbinden”. Im Rahmen unserer Beratungsprojekte sind diese drei Schritte inzwischen Standard, meist beginnend mit einer Evaluierungsstudie und/oder einem Social Media Monitoring.

Doch wie geht es weiter? Denn in Sachen Social Media-Strategie gibt es eine Fülle weiterer Fragen, die in der Praxis immer wieder auftreten und für Diskussionen sorgen. So wurde auf LinkedIn kürzlich diskutiert, ob Social Media- und traditionelle Marketing-Strategien nebeneinander bestehen können (Can Social Media co-exist with traditional marketing strategies and techniques). Denn Social Media erfordert (s.o.) eine ganz andere Denkhaltung – weg vom Monolog hin zum Dialog, weg vom “we speak – you listen, we make, you take” hin zum Conversational Marketing.

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