Wie viel wert ist eigentlich ein Twitter-Follower?

Twitter und Echtzeit-Marketing ist aktuell in aller Munde. Doch wie wertvoll ist eigentlich ein Twitter-Follower? Studien haben gezeigt, daß Follower auf Twitter eine wertvolle und engagierte Zielgruppe darstellen. Beispielsweise verbreiten über 61 % von ihnen Inhalte gratis durch Retweets und 91 % planen mindestens einen Kauf bei KMUs, denen sie folgen. Das schreibt jedenfalls Twitter. Das Mittel der Wahl lautet als Twitter Ads. Wie Google AdWords nur eben auf Twitter.

Mit einer Follower-Kampagne kann man den Wert deiner Twitter Zielgruppe noch schneller umsetzen und bisher nicht erreichte Zielgruppen adressieren. Dabei werden Personen angesprochen, die noch nicht folgen, indem Sie die eigenen Tweets beworben werden. So lassen sich auch mehr Follower gewinnen. Das Motto lautet: “Ziehen Sie sich schnell eine Community wertvoller Follower heran und fördern Sie die Mundpropaganda, indem Sie Ihren Account bewerben.” Klingt eigentlich ganz einfach und verlockend. Denn der  Zuwachs an Followern lässt sich in Echtzeit messen, ebenso wie Nutzer mit einzelnen Tweets interagieren.

Man erkennt also sehr schnell, welche Contents gut ankommen – und im besten Fall viral gehen. Influencer-Marketing ist dabei hilfreich und oft entscheidend, doch auch die Basics wollen verstanden sein. Denn bei den Twitter Ads kommt es auf die richtige Zielgruppe an – und die sollte man im vorhinein kennen. Bei Twitter ist eine Zielgruppendefinition nach Interessen, Geografie, Geschlecht, Gerät oder Nutzern ähnlich Ihren Followern möglich. Außerdem können Werbetreibende Ihre Nachrichten relevanter gestalten, indem Sie Personen anhand der Schlagwörter in ihren Tweets in die Zielgruppendefinition aufnehmen.

So erreichen Unternehmen auf Twitter schnell mehr interessierte Nutzer mit Ihren Tweets und Ihrem Account. Und wo Rauch ist, ist bekanntlich auch Feuer. Mehr Follower ziehen mehr Follower an.

Wie abgerechnet wird? Werbetreibende zahlen nur, wenn Nutzer ihrem Account folgen oder ihre gesponserten Tweet retweeten, mit „Gefällt mir“ markieren oder auf ihn antworten oder klicken. Damit haben die Kunden völlige Budgetkontrolle und alles im Griff. Es gibt keinen Mindestbetrag, und Anfang und Ende können sie frei und selbst bestimmen – keine Verpflichtungen, keine (Mindest-)Vertraglaufzeiten.

Als Kampagnenziel sind Tweet-Interaktionen, Website-Clicks oder Conversions, App-Installationen (oder erneute Interaktionen mit der App), Video-Anzeigen, Follower und E-Mail-Leads auf Twitter wählbar. Je nach eigenem Schwerpunkt lässt sich so eine breite Palette von Marketingzielen erreichen. Wir helfen gerne bei der Realisierung ihrer individuellen Kampagne und Erreichung ihrer Online-Marketing-Ziele.

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