Erfolgsgeschichten der Digitalisierung im Mittelstand und in Großunternehmen

Ist Digitalisierung nur ein Hype oder ist die digitale Transformation eine digitale Revolution? Fest steht: Die Welt wird digital. Sie verbessert nicht nur Geschäftsprozesse mithilfe von Informations- und Kommunikationstechniken. Digitalisierung kann bisherige Geschäftsmodelle und ganze Branchen komplett auf den Prüfstand stellen. Es stellt sich also nicht die Frage, ob sich Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigen sollen. Sie müssen die Herausforderungen annehmen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich in einem globalen Wettbewerb neue Märkte und Kunden zu erschließen.

Der Mittelstand arbeitet mittlerweile konsequent an der Digitalisierung und seiner digitalen Transformation. Zahlreiche Studien und empirische Untersuchungen zeigen: Im Vergleich mit dem Vorjahr sind die Unternehmen weiter vorangekommen und es konnten viele Projekte erfolgreich abgeschlossen werden. Das gilt für alle Branchen und Firmen jeder Größe. Mit der digitalen Transformation wollen die Unternehmen ihre Position im Wettbewerb weiter ausbauen und sich langfristig die eigene Existenz sichern.

Die Studie “Digitalisierungsindex Mittelstand 2018” zeigt: Selbst bei einzelnen digitalen Maßnahmen können die Unternehmen mit einem digitalen Mehrwert rechnen. So erzielten 35 Prozent der Unternehmen durch Digitalisierungsmaßnahmen eine Umsatzsteigerung. Außerdem erhöhten 45 Prozent der Unternehmen die Kundenzufriedenheit. Doch auch interne Prozesse lassen sich durch die Digitalisierung optimieren. Das stellten 50 Prozent der befragten Unternehmen fest, während 44 Prozent die Qualität ihrer Produkte oder ihres Service steigerten.

So konnten Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Digitalisierungsindex von 58 Punkten ihren Umsatz um mindestens zehn Prozent steigern. Besonders deutlich fällt der Zugewinn aus, wenn die Unternehmen mit großem Engagement an der Transformation arbeiten und den digitalen Wandel schon früh eingeleitet haben. Paradebeispiel sind hier die Digital Leader. Darunter sind in der Studie jene zehn Prozent der Unternehmen zu verstehen, die die Digitalisierung bereits besonders erfolgreich umgesetzt haben. Ihre digitale Konsequenz zahlt sich aus: Die digitalen Vorreiter sind mit den Geschäftskennzahlen viel zufriedener. Die gemessenen Werte liegen um mindestens 20 Prozentpunkte über jenen der restlichen Unternehmen.

Der Mittelstand kommt in allen Branchen auf seinem Transformationsweg voran, was zahlreiche Erfolgsgeschichten in der Praxis belegen. Die Unternehmen haben im Vergleich zum Vorjahr einen Punkt gutgemacht und liegen nun bei 55 von 100 möglichen Indexpunkten. Die Digitalisierung ist in sehr vielen befragten Unternehmen inzwischen Teil der Geschäftsstrategie und bei einer deutlichen Mehrheit in der Chefetage angekommen. Allerdings bleibt noch viel zu tun.

Aber die Studienergebnisse belegen: Mit dem digitalen Reifegrad (-> Reifegradmodelle) steigt die Zufriedenheit mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Die Resultate sind greifbar geworden: mehr Umsatz, neue Kunden und bessere Produkte.

Digitalisierung: Erfolgsgeschichten aus dem B2c-Bereich

Wie man das Thema Digitalisierung erfolgreich in Angriff nimmt, zeigt zum Beispiel der Oldenburger Fotodienstleister CEWE. Der frühere niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, bezeichnete das 1961 gegründetes Unternehmen sogar als „Blaupause“ für die Umsetzung der Digitalisierung. Lange Zeit war der Fotodruck eine analoge Angelegenheit: Geknipste Bilder wurden auf einer Filmpatrone belichtet. Diese wurde im Fotoladen abgegeben und in ein Fotolabor geschickt, wo die Bilder in einer Dunkelkammer entwickelt wurden.

Die CEWE-Manager haben mit dem Aufkommen von Digitalkameras rechtzeitig das Ende der analogen Fotografie abgesehen und ihr Unternehmen neu ausgerichtet. Bereits vor rund einem Vierteljahrhundert haben sie erkannt, dass man auf die Digitalisierung setzen muss, wenn man überleben will. 1997 stellte CEWE die weltweit erste Annahmestation für digitale Bilddaten in einem Fachgeschäft auf. Ein weiterer Schritt war 2005 die Einführung des Produkts Fotobuch auf dem deutschen Markt. Es folgten viele weitere Angebote und Produkte rund um das digitale Foto.

Interessant: Die digitalen Aktivitäten wurden ausgegründet in die Cewe digital GmbH. Heute würde man dieses Gebilde einen internen Inkubator nennen. Dort wurden die neuen Bestellapplikationen für das Internet und die Kioske in den Läden der Handelspartner entwickelt, die digitalen Bilder produziert und der Kundendienst geleistet. Es wurden also fertige Lösungen entwickelt und an die Mutter übergeben.

Crowdsourcing ist für das Unternehmen inzwischen ein wichtiges Thema, aber auch die guten Ideen, die im Unternehmen generiert werden, sprengen die Kapazitäten der Entwicklung. Es ist also wichtig, agil zu arbeiten, mit MVPs (Minimum Viable Products) zu testen und die Motivation der Ideengeber hoch zu halten. Dr. Reiner Fageth, CTO bei CEWE, bringt die Unternehmensstrategie auf den Punkt: “Wir mussten digitalisieren, um zu bestehen, es war eine Notwendigkeit, keine Option. Auch hatten wir keine Möglichkeit, einen Zeitplan mit verschiebbaren Milestones zu definieren. Es half nur eines – je schneller, desto besser. Ich glaube, dass in vielen Unternehmen, wo es nicht so unerlässlich erscheint, Zeit verschenkt wird und damit die Projekte länger dauern, teurer werden und folglich die Akzeptanz sinkt.”

Digitalisierung: Erfolgsgeschichten aus dem B2B-Bereich

Doch auch im B2B-Bereich gibt es eine Menge Erfolgsgeschichten zu erzählen. Das Maschinenbauunternehmen Schuler ist nach eigenen Angaben Technologie- und Weltmarktführer in der Umformtechnik. Das Unternehmen bietet unter anderem Pressen und Automationslösungen für die metallverarbeitende Industrie und den automobilen Leichtbau an. Schuler hat vor zwei Jahren die Umsetzung einer Digitalstrategie in Angriff genommen.

„Ziel ist das vernetzte, intelligente Presswerk, in dem Big Data und das Industrial Internet of Things klug eingesetzt werden, um die Fertigung bei den Kunden besonders produktiv und stabil zu machen“, so das Unternehmen. Dazu gehören integrierte Webfunktionen und Apps, die stationär oder via Smart-Device nutzbar sind, genauso wie Standardschnittstellen für die ERP- und SAP-Systeme des Kunden, um die Produktion auf der Betriebsebene durchsichtiger und konsequent steuerbar zu machen. Wie viele Unternehmen setzt Schuler bei der strategischen Umsetzung der Digitalisierung auf einen externen Partner, in diesem Fall auf den Dienstleister Freudenberg IT.

Ein Beispiel für die Digitalisierung bei Schuler ist das Konzept des Smart Press Shops. Dreh- und Angelpunkt dieses digitalen Werkzeugkoffers ist ein Maschine-Monitoring-System. Es verfügt über mehrere Module, die die Betriebszustände der vernetzten Geräte erfassen, analysieren, speichern und auswerten. Das System soll sich sowohl für Neu- als auch für Altanlagen eignen. Die Kunden des Maschinenbauunternehmens erhalten Zugang zu einer Reihe von digital gestützten Analyse- und Optimierungs-Tools.

Im Schulterschluss mit Schuler-Experten soll mittels gezielter Datenanalysen die Effektivität der eingesetzten Anlagen analysiert und gesteigert werden. Die Basis dafür bilden Kennwerte, die entlang der Prozesskette sowie durch Sensoren in der Anlage erhoben werden. Sie geben etwa Auskunft über Energieverbrauch, Belastungszyklen, Stillstände, Performance- oder Qualitätszustände beziehungsweise -verluste oder auch mögliche Bedienerfehler. „Künftig lassen sich zudem verlässliche Voraussagen machen, wann welches Bauteil repariert oder ausgewechselt werden muss, bevor es zu Unregelmäßigkeiten im Betrieb kommt“, so Schuler. So sieht “Predictive Maintenance” in der Praxis aus.

Ein weiteres B2B-Beispiel: Das Duisburger Unternehmen Klöckner & Co gehört zu den weltweit größten werksunabhängigen Stahlhändlern und hat sich zum Ziel gesetzt, seine Liefer- und Leistungskette durchgängig zu digitalisieren. So ist die Digitalisierung des Geschäfts ein zentraler Pfeiler der Unternehmensstrategie „Klöckner & Co 2022“. Die Liefer- und Leistungskette in der Stahlindustrie ist laut Klöckner & Co bis heute äußerst ineffizient – zahlreiche Transaktionen würden nach wie vor per Telefon, Fax oder E-Mail abgewickelt. Es fehle ein durchgängig digitales Bestell- und Produktionsmanagement, Medienbrüche prägen das Bild.

Der hierdurch mehrfach unterbrochene Informationsfluss führe dazu, dass auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette von zu vielen Marktteilnehmern unnötig viel Stahl gelagert werde. Die von Klöckner & Co entwickelte Digitalisierungsstrategie soll durch die Vernetzung aller Marktteilnehmer die Effizienz für alle Beteiligten deutlich erhöhen. Schon vor rund drei Jahren begann der Stahlhändler damit, Online-Plattformen und -Shops aufzubauen, um darüber Bleche, Rohre und andere Stahlteile zu verkaufen sowie Dienstleistungen wie den passgenauen Zuschnitt anzubieten. Nach eigenen Angaben erzielte das Unternehmen Ende 2017 bereits 18 Prozent seines Umsatzes über die digitalen Kanäle. Bis zum Jahr 2022 sollen 60 Prozent des Konzernumsatzes hierüber generiert werden. Klöckner & Co hat außerdem das Start-up Kloeckner.i als Tochterunternehmen gegründet. Dort arbeiten rund 80 Leute in den Bereichen Pro­dukt­­innovation, Entwicklung, Online-Marketing und Business Analytics an neuen digitalen Lösungen.

Erfolgsgeschichten sind keine Frage des Budgets

Dass die Digitalisierung nicht nur mit großen Budgets möglich ist, zeigt das Beispiel des Münchner Druckdienstleisters Wenzel. Das 1969 gegründete Familienunternehmen nutzt seit gut zweieinhalb Jahren den Messenger-Dienst WhatsApp als zusätzlichen Weg zur Kundenkommunikation. Die Idee kam von Andreas Wollin, Leiter Kommunikation bei Wenzel. Er hatte für ein paar Monate den WhatsApp-Dienst der „Süddeutschen Zeitung“ abonniert, der regelmäßig die neuesten Schlagzeilen auf das Smartphone schickt. „Das Interessante an WhatsApp ist aus unserer Sicht, dass wir mit unseren Neuigkeiten und Rabattaktionen direkt auf dem Handy der User landen, ein sehr intimer Kanal, intimer beispielsweise als ein Newsletter.“ Die Druckerei informiert via Messenger hauptsächlich über Neues im Blog und über Aktionen. Aber auch Kundenanfragen werden beantwortet. Ausschlaggend für die Einrichtung des neuen Kommunikationskanals war vor allem die extrem niedrige Anfangsinvestition: Wenzel investierte lediglich 50 Euro für ein gebrauchtes Smartphone.

Wer sich für den WhatsApp-Dienst von Wenzel anmeldet, erhält einen 5-Euro-Gutschein für den Online-Shop des Druckdienstleisters. „Zweifellos sind einige User auf den Gutschein aus, was uns aber recht ist, da diese im Zweifelsfall Umsatz generieren.“ Die genaue Zahl der WhatsApp-Nutzer, denen es nur um den Gutschein geht, kennt Wollin nicht. Er schätzt, dass es rund 5 Prozent sind.

Die Resonanz auf den neuen Service sei exzellent, wie Andreas Wollin betont. Das Unternehmen hatte sich 50 Dauerabonnenten innerhalb eines Jahres als Ziel gesetzt, nunmehr seien es schon mehr als 100 Nutzer. Darunter sind rund 10 Prozent Mitarbeiter von Wenzel, die sich auf diese Weise über Neuigkeiten im eigenen Haus informieren wollen. Derzeit melden sich drei bis fünf neue Nutzer pro Monat für den Dienst an, ein bis zwei Nutzer melden sich ab.

Digitalisierung: Erfolgsgeschichten der Großunternehmen

Die Erfolgsgeschichten von Großunternehmen, die mit digitalen Lösungen den Sprung zur Industrie 4.0 machten, basieren auch oft auf Prozessoptimierungen im Bereich der Kommunikation. Eine Mischung aus Telefon und Tablet, ein Phablet, unterstützt z.B. die mobilen Monteure der Autoglaserei Carglass, wenn sie Aufträge direkt beim Kunden erledigen. Die Carglass-Monteure sind als Meister ihres Fachs u.a. aus der Rundfunk- und TV-Werbung bekannt.

„Die Anforderungen an unseren Service sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen“, sagt Frank Müller, IT-Leiter bei Carglass. „Deshalb bieten wir unseren Kunden viele Möglichkeiten, ihre Autoglasscheibe reparieren oder tauschen zu lassen.“ Das heißt konkret: Neben den 330 Service-Centern deutschlandweit betreibt Carglass 40 sogenannte Mobile Branches in kleineren Orten. Das sind komplett ausgestattete Werkstätten, die bei Bedarf schnell aufgebaut werden können. Inzwischen müssen die Autofahrer im Schadensfall übrigens gar nicht mehr zu Carglass kommen. Denn Carglass kommt zu ihnen. „Im ganzen Bundesgebiet sind über 380 unserer mobilen Monteure unterwegs, die derzeit rund 20 Prozent der Schäden beheben“, erklärt Müller.

Vom Autofahrer per Smartphone-App benachrichtigt, ist der Carglass-Mitarbeiter kurz darauf vor Ort beim Kunden. In seinem Werkzeugkoffer: Scheibenlifter, Kleber und ein Phablet. Das ist ein Kombi-Tool aus Telefon („Phone“), Tablet und App. Letztere führt den Monteur Schritt für Schritt durch die Reparatur und dokumentiert den Vorgang dabei minutiös. Alle relevanten Informationen sendet das Gerät zuverlässig und lückenlos an die Zentrale – von den Kundendaten über Bestellformulare bis hin zur Rechnung und der Weiterleitung an den Versicherer. Die Phablets inklusive SIM-Karten und Datenflatrate kommen von der Deutschen Telekom. „Mit ihrer Hilfe erfassen wir alle Angaben digital statt auf Papier und leben so Green IT“, sagt Müller.

Mit der Telekom Lösung Mobile Device Management (MDM) administriert und verwaltet Carglass die mobilen Endgeräte zentral: Das Unternehmen personalisiert sie, bestimmt welche Anwendungen erlaubt sind und kann sie im Verlustfall lokalisieren, sperren sowie Daten aus der Ferne löschen. Als Cloud-Lösung läuft sie automatisch in den hochsicheren Rechenzentren der Telekom, Carglass muss sich daher weder um Wartung noch um Updates kümmern.

Die multimedialen Service-Center der Zukunft und der Einsatz von mobilen Phablets verfolgen dasselbe Ziel: Carglass bietet damit seinen Kunden einen besseren Service. Oder in Frank Müllers Worten: „Wir wollen den Besuch der Kunden zum Erlebnis machen.“ Mit den digitalen Lösungen hebt sich Carglass erfolgreich von Wettbewerbern ab. Digitale Lösungen werden so zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal.

Digitalisierung oder die Suche nach dem “Next Big Thing”

Visionäre Projekte zielen darauf ab, ganze Branchen zu verändern. So soll das programmierbare Rastal Smartglass dabei helfen, die Gastronomie zu digitalisieren. Denn auch wenn der Biergarten noch so brummt, das Smartglass mit integriertem und kodiertem Chip übermittelt selbst an die Theke, welche Getränke gerade besonders gefragt sind. So kann der Gastwirt umgehend ermitteln, wann wieviel nachbestellt werden muss. Der Glashersteller und -veredler Rastal hat in der Großgastronomie mit dem Rastal Smartglass eine Revolution geschafft, mit der die Disposition zum Kinderspiel wird.

Das Prinzip ist ganz einfach: Rastal versieht die Gläser mit einem Chip, der per Near Field Communication (NFC) mit einem Lesechip in einer smarten Bar kommuniziert. Die Daten gelangen per Mobilfunk in die Cloud der Dinge der Telekom. Besonders nützlich werden solche Daten, wenn mehrere Theken vorhanden sind, wie etwa in großen Discotheken, bei Festivals oder Sportveranstaltungen. Mit den Daten lässt sich sogar planen, zu welcher Uhrzeit eine zusätzliche Servicekraft einspringen muss.

Gemeinsam mit der Telekom hat das Unternehmen eine digitale Lösung entwickelt, die durch valide Daten effiziente Prozesse ermöglicht. Die Plattform wertet die Daten aus und bereitet zum Beispiel Art und Menge der Getränke sowie Uhrzeit der Bestellung übersichtlich auf. Damit bietet Rastal eine echte Innovation: „Verbrauchsdaten unmittelbar am Ort des Konsums zu gewinnen, war bisher für Getränkehersteller kaum möglich. Diese Möglichkeit zählt umso mehr, weil sie das Geschäft erheblich erleichtert“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Raymond Sahm-Rastal.

Wo die Daten des Chips bereits die Planung spürbar erleichtern, sind sogar Verknüpfungen mit weiteren Daten denkbar. Gastronome könnten beispielsweise analysieren, welchen Einfluss das Wetter ausübt. Was geht an sonnigen Tagen über die Theke, was bei Kälte? Ebenso lässt sich feststellen, an welchen Wochentagen mehr Bier getrunken wird und wann der Sprudelabsatz steigt. Derartige Informationen sind nicht nur nice-to-have. Dank dieser Kombination aus Chip im Glas, Lesegerät an der Bar und Cloud lassen sich Echtzeit-Auswertungen der Konsumdaten erstellen.

Darüber hinaus kann der Gastronom die Kommunikation mit den Gästen intensivieren. So könnte der Kunde seine Getränkebestellung über den Chip selbst an die Theke senden, an einem initiierten Gewinnspiel oder an Bonusprogrammen teilnehmen. Ebenso sind zum Beispiel digitale Supply-Chain-Anwendungen mit integrierter Payment-Funktion möglich.

Digitalisierung, Digitale Transformation und Industrie 4.0: Der Weg ist das Ziel

Die Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierung ist dabei immer die effiziente Erfassung, Analyse und Speicherung von Daten. Darauf basierend kann eine weitergehende Digitale Transformation erfolgen, die nicht nur Kostenersparnisse, sondern auch und v.a. potenzielle Umsatz- und Gewinnzuwächse, sowie den ROI im Fokus haben. Digitalen Geschäftsmodellen und Plattform-Ökonomien kommt dabei besondere Bedeutung zu. Strategische Themen, die wir bereits ausführlich behandelt haben und behandeln werden. Wir freuen uns darauf, Sie auf dieser Lernreise zu begleiten und beraten Sie gerne im Rahmen der Realisierung innovativer, digitaler Strategien.

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