01 Jun

Indoor Positioning und Indoor Navigation: Smartphone App Basistechnologien für das Marketing der Zukunft (Mobile Couponing, etc.)

Indoor Positioning und Indoor Navigation sind momentan Themen, die intensiv in Fachkreisen diskutiert werden. Denn besonders durch die stetig steigende Verbreitung von Smartphones werden mobile Anwendungen und die dadurch entstehenden Märkte immer interessanter. Indoor Navigation wird schon als der nächste Goldrausch gehandelt und der Konflikt Apples um die Lieferung seiner Geodaten mit den ehemaligen Partnern Skyhook und Google zeigt wie strategisch wichtig das Thema geworden ist. Es geht dabei um nichts geringeres, als um die Kontrolle der mobilen Datenströme der Zukunft.

Eine Reihe von Anbietern in USA (wie z.B. FastMall, PointInside, Micello, etc.) haben das Thema bereits erkannt, kartieren intensiv vor allem Flughäfen sowie Shoppingmalls und bezeichnen sich vollmundig als “Google Maps for the Indoors”. Da wir im Durchschnitt mehr als 70% unserer Zeit in Gebäuden verbringen und daraus abgeleitet einen sehr hohen Prozentsatz an Transaktionen und Umsätzen tätigen, sind mobile Anwendungen mit den Fähigkeiten zur Echtzeit-Lokalisierung und Indoor Navigation als Marketing-Tools der Zukunft von zentraler Bedeutung.

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27 Apr

Smartphone Apps für Messen: Augmented Reality und Indoor Navigation bieten einen einzigartigen Besuchermehrwert

Immer auf dem neuesten Stand: Die Indoor-Positionsbestimmung vermittelt ortsspezi sche Informationen mit Hilfe von Augmented Reality.

Auf einer großen Messe ist es trotz Standplänen oft nicht einfach, sich zurecht zu finden. Wer sich hier nicht vorbereitet, wird wohl den einen oder anderen Termin nicht einhalten können. Das muss aber nicht sein. Denn eine neuartige Lösung bietet dem Besucher vor Ort auf ihn zugeschnittene Echtzeitinformationen auf dem Smartphone.

Die Abbildung von standortabhängigen Informationen mittels Augmented Reality (AR) ist im Messeumfeld etwas ganz Neues: wir, das Team der First Media GmbH bieten als Messespezialist und Value Added Reseller eine AR-Lösung für iPhone und Android an, die einen hohen Mehrwert für Besucher mit Echtzeit-Informationen verbindet. Auf Basis der Indoor-Positionsbestimmung werden ortsspezifische Informationen mittels Augmented Reality eingeblendet.

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19 Apr

Markt für Mobile Advertising verzeichnet auch in 2010 starkes Wachstum

Der Markt für Mobile Advertising verzeichnet in 2010 ein starkes Wachstum um knapp 40 Prozent. Die werbungtreibenden Unternehmen schalteten insgesamt 1.221 Kampagnen auf mobilen Endgeräten. Die Anzahl der Werbungtreibenden stieg im vergangenen Jahr auf 248 Unternehmen, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht. Dies geht aus der aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der MAC bestätigt somit erneut das deutliche Wachstum von Mobile Advertising in Deutschland.

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17 Mar

Smartphone Apps – welche Plattformen sollte man als Anbieter unterstützen?

Smartphone Apps liegen momentan voll im Trend – doch welche Plattformen soll man als Unternehmen unterstützen und zum Download anbieten? Entscheidend dafür ist zunächst die Zielgruppe und natürlich der aktuelle Marktanteil des jeweiligen Betriebssystems in der jeweiligen Region (und im Idealfall der Zielgruppe). Die aktuellen mobilen Marktanteile sind von Region zu Region (USA, Europa, etc.) dabei sehr unterschiedlich. Betrachtet man die USA als technologischen Vorreiter (mit 3-6 Monaten Vorsprung) sind jedoch die dort ermittelten Zahlen für eine Prognose auch für die Entscheidung als europäischer Anbieter einer App durchaus interessant.

Die globalen Marktanteile (siehe “Global Smartphone Share by OS, November 2010 (© Netbiscuits, 2011)”) zeigen eine deutliche Dominanz von Apples iOS, gefolgt von Android, Symbian, RIM/Blackberry, etc. Bildschirmfoto 2011-03-17 um 11.07.53

Betrachtet man nun die Region Westeuropa, so verändert sich die Rangfolge: es führt zwar immer noch Apple mit dem iOS, aber an 2. Stelle findet man Symbian, gefolgt von Android und RIM/Blackberry, etc.

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Sehr interessant ist die Analyse der Marktanteile in Deutschland: Hier ist die Dominanz von Apples iOS noch stärker ausgeprägt als in Westeuropa oder USA. Eine weitere Überraschung: Symbian ist stärker als Android vertreten, RIM liegt abgeschlagen noch hinter Windows Mobile und bada.

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Aktuell würde also die Entscheidung bei der Unterstützung von z.B. drei Plattformen Apple iOS, Symbian und Android lauten. Allerdings hat Nokia entschieden, Symbian nicht mehr weiterzuentwickeln, ein Symbian^4 wird es nicht geben.

Perspektivisch wird aufgrund der Marktanteilszuwächse in Deutschland vor allem Android weiter an Bedeutung gewinnen. Die Chancen, dass Android Symbians Platz einnimmt stehen nach dem Windows-Schwenk von Nokia nicht schlecht, da Symbian kaum noch Zuwächse realisieren werden kann. Ein Investment in eine umfangreiche Symbian-Entwicklung ist auf jeden Fall schon heute eine Sackgasse und nicht nachhaltig.

Eine interessante Studie hat comScore zur Gesamt-Situation in Deutschland vorgestellt: Smartphones machen inzwischen mehr als 23 Prozent aller Handy-Nutzer aus, und der Anteil steigt rapide – im vergangenen Jahr um rund 5,1 Millionen Konsumenten (plus 65 Prozent). Googles Android liegt zwar mit 10,6 Prozent “nur” auf Platz 4, beachtenswert ist aber der große Sprung von 1,4 Prozent Marktanteil in 2009 auf nunmehr 10,6 Prozent (plus 9,2 Prozentpunkte, was einer Steigerung um 657 Prozent entspricht!) im letzten Jahr.

Smartphone_OS_Anteile_in_DeutschlandBei begrenztem Budget und je nach OS-Verteilung in der Zielgruppe, kann es also mittelfristig eine Option sein, nur zwei Betriebssystem-Plattformen zu unterstützen: Apples iOS (mit dem Zusatznutzen auch auf dem iPad und iPod touch präsent zu sein) und Android – alle anderen Betriebssysteme sind z.B. auch durch eine mobile Website gut abdeckbar.

Festzuhalten ist aber, daß man vor einer derartigen Plattform-Entscheidung in Bezug auf seine Zielgruppe Marktforschung betreiben sollte, um die im konkreten Einzelfall vorliegende Verteilung der Marktanteile zu überprüfen. Hierbei kann je nach Zielgruppe (B2C oder B2B) eine Analyse anhand demographischer Daten oder Berufsgruppen sehr hilfreich sein.