30 Mar

Corona-Krise als Chance: so günstig waren Marktanteile noch nie

“HolidayCheck hofft auf Gewinne von Marktanteilen nach der Corona-Krise”, “OTC-Versand explodiert: Corona verschiebt Marktanteile”, “Corona: Amazon baut seine Marktmacht in der Krise weiter aus”, so lauten aktuelle Schlagzeilen im März 2020. Die Corona-Krise ist in aller Munde und kennt viele Verlierer, aber auch einige Gewinner und Profiteure. Diese “Krisengewinnler” erobern momentan eifrig Marktanteile und nutzen die Schwäche ihrer Mitbewerber geschickt und gezielt aus.

Beim Krisen-Management sollten Unternehmen aktuell vor allem zwei Fragen im Auge behalten: 1. Wie werden sich die Marktanteile in der Krise verschieben? 2. Wie werden sich gleichzeitig auch Kaufgewohnheiten durch die Krise ändern? Das Einkaufs- und Konsumverhalten spielt demnach eine zentrale Rolle. Ein einfaches Beispiel: bestimmte Güterkategorien sind angesichts behördlich angeordneter Ladenschließungen ausschließlich online erhältlich wie z.B. Elektronikprodukte, Einbauküchen und Fahrzeuge (Kraftfahrzeuge, Zweiräder, Fahrräder, eBikes, etc.). Hier bleibt dem Kunden aktuell nur der Onlinekauf.

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15 Mar

Corona als Treiber der Digitalisierung: wenn das Homeoffice zur Normalität wird

Social Distancing, stay at home, flatten the curve etc. – ganz neue Begriffe prägen in Zeiten der Corona-Pandemie das öffentliche Leben und die öffentliche Diskussion. Kontaktverbote und Ausgangssperren sind europaweit verbreitet. Was bedeutet dies für Unternehmen, ihre Absatzmärkte und Wertschöpfungsketten? Die Antwort lässt sich einfach formulieren: die Digitalisierung wird sich dramatisch beschleunigen. Denn die Lehren aus der Corona-Krise sind jetzt bereits klar: wer im Krisenfall nicht digital ist, verliert – Umsatz, Marktanteile und vielleicht sogar seine Existenzberechtigung und Zukunft als Unternehmen.

Die Digitalisierung von Arbeitsplätzen und Wirtschaft ist nicht mehr nur eine abstrakte, propagierte Anforderung von Wirtschaftsweisen. Sie stellt sich ganz real kleinen, mittelständischen Unternehmen und großen Konzernen, wenn Arbeit unerledigt bleibt, weil nicht genügend Personal vor Ort ist. Eine Überlegung liegt da sehr nahe, die des Arbeitplatzes zu Hause – das Homeoffice. Nur lässt sich Homeoffice nicht “mal eben” umsetzen. Das Arbeiten auch von zuhause aus erledigt werden dürfen, bedarf einer gewissen Vorbereitung. Die IT Abteilung muss entsprechende Geräte Laptop / PC, die Zugriffsberechtigungen und vieles mehr dafür vorbereiten bzw. bereitstellen.

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29 Feb

Corona und Krisenkommunikation: so wichtig ist eine funktionierende Strategie

In Zeiten von Kontaktverboten und drohenden Ausgangssperren steigt die Internetnutzung massiv. Denn gerade in diesen Zeiten ist der Informationsbedarf enorm. Gerade jetzt stellen viele Unternehmen fest, wie wichtig eine funktionierende Website ist und wie zentral eine funktionierende Krisenkommunikation in unsicheren Zeiten sein kann. Wer nicht kommuniziert, verliert. Daher ist es jetzt besonders wichtig, nur nur seine Systeme “up and running” zu halten, sondern auch ein entsprechendes Konzept für eine effektive und effiziente Krisenkommunikation zu entwickeln.

Für jedes Unternehmen gilt: Wer nach innen und außen notwendige Krisenmaßnahmen gut kommuniziert, behält die Informationshoheit. Mit dem Ausbruch des Virus in Italien, Österreich und in weiteren deutschen Bundesländern wachsen konkrete Bedenken und auch Ängste von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Kunden, reale Bedrohungszustände und damit die Notwendigkeit einer internen und externen Krisenkommunikation.

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