09 Oct

Warum der Online-Möbelhandel noch nicht abgehoben hat

Nahezu jede(r) kauft heute online, egal ob sie oder er es gerne zugibt. Was liegt da näher, als Möbel ebenfalls online zu kaufen? Wieso in die Ferne schweifen, wo das Gute doch angeblich – in Form eines Online-Shops – so nahe liegt? Woran liegt es, daß ein Großteil der Online-Möbel-Branche weit davon entfernt ist, abzuheben? Liegt es an hausgemachten Problemen, am Sortiment oder doch am Käufer? Lassen Sie uns der Frage einmal etwas auf den Grund gehen.

Es schien in den letzten Jahren so, als ob die Onlinehandelsszene quasi stündlich auf den Durchbruch der Online-Möbelbranche wartete. Unsummen wurden investiert, um den “angestaubten” Markt aufzurollen. Und wer, wenn nicht die von Rocket Internet und anderen Tausendsassas geprägte agile und aggressive Startup-Szene, käme dafür in Frage? Tchibo oder Lidl Online etwa? Nein, da musste schon so etwa wie Home24 her – einer der potentiellen Branchenführer und Vorreiter. Jetzt ist Home24 gerade in einer sehr treffenden Analyse und Ist-Zustandsbeschreibung von Peer Schader im Supermarktblog kritisch analysiert worden. Doch nochmal zurück zur Frage: Wieso kommt der Onlinehandel mit Mobiliar in Deutschland nicht in Schwung?

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