31 Oct

Deutsche Unternehmen setzen immer stärker auf Social Media

Mit fast 85 Prozent setzt eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen auf Social Media. Damit steigt die Nutzung um 17 Prozent im Vorjahresvergleich. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. anhand einer aktuellen Befragung unter 140 werbungtreibenden Unternehmen.

Laut der Studie geben mehr als sechs von zehn der befragten Unternehmen an, dass sich ihre bisherigen Social-Media-Aktivitäten gelohnt haben. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten zählen Profile in sozialen Netzwerken wie Facebook, Präsenzen bei Twitter oder YouTube und ein eigenes Corporate Blog.

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10 Aug

Social Media – und was dann? Es mangelt an der ROI- und Erfolgsmessung

Nur zehn Prozent der deutschen Unternehmen glauben, mit Social Media ihr Geschäftsergebnis verbessern und einen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Turning buzz into gold” (PDF-Download) der renommierten Unternehmensberatung McKinsey & Company. 70 Prozent der großen und mittleren Unternehmen in Deutschland messen Social Media eine hohe strategische Bedeutung bei. Von einem gewinnbringenden Einsatz dieser neuen Kommunikationsmedien sind die Unternehmen hierzulande allerdings noch entfernt: Gerade einmal 27 Prozent der Firmen erreichen ihre selbst gesteckten Ziele rund um Facebook, Pinterest, Twitter und Co. – und nur knapp 10 Prozent glauben, mit ihren Social-Media-Aktivitäten ihr Ergebnis zu steigern.

Zur Erklärung des immer noch überschaubaren Erfolgs deutscher Unternehmen in Social Media haben die Berater untersucht, was die nach eigener Einschätzung erfolgreicheren und erfahrenen Firmen anders machen und wo die übrigen Nachholbedarf haben. „Viele Firmen in Deutschland schöpfen die Möglichkeiten von Social Media bisher nur unzureichend aus“, erklärt Dennis Spillecke, Partner und Koautor der Studie. Während 70 Prozent der Unternehmen Social Media als Marketinginstrument nutzen, setzen es nur knapp die Hälfte in der externen Kommunikation, zu Vertriebszwecken, in der Produktentwicklung oder im Kundenservice ein.

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30 Jun

Leitfaden „B2B Social Media“ erschienen: Fachgruppe Social Media liefert Praxisbeispiele und Lösungsansätze

Die Bedeutung von Social Media im Business-to-Business-Bereich (B2B-Bereich) steigt stetig. Über drei Viertel der Unternehmen, die Social Media betreiben, rechnen laut einer BVDW-Studie mit wachsenden Budgets. Doch viele B2B-Unternehmen müssen das Know-how erst noch aufbauen, um Entscheider und Meinungsbildner im Social Web gezielt zu erreichen.

Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. liefert mit ihrer neuen Fachpublikation „B2B Social Media“ die notwendige Orientierung mit Praxisbeispielen und Lösungsansätzen, damit Unternehmen ihre B2B-Aktivitäten im Social Web gezielt und erfolgreich auf- und umsetzen können. Die neue Publikation des BVDW ist für 24,90 Euro im BVDW-Online-Shop unter www.bvdw-shop.org erhältlich. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

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31 Mar

Facebook: Verweildauer stagniert, aber Werbeumsatz fast verdoppelt

Die Verweildauer auf Facebook ist, gemessen als Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer, in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr nicht mehr gewachsen. Seit August 2011 stagniert sie auch in Deutschland. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore.

Dieser Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer liege im Durchschnitt der 20 größten Facebook-Länder bei rund 20 Prozent. In den USA habe sich die Verweildauer im vergangenen Jahr zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt. In Deutschland sei dieser Anteil bis zum vergangenen Sommer noch rasant gestiegen, liege seit August aber relativ konstant bei rund 16 Prozent der gesamten Internet-Minuten der Nutzer. Das Wachstum von Facebook komme im Moment weitgehend aus Schwellenländern wie Indonesien und Brasilien.

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02 Mar

Facebook verdrängt zunehmend Google: Facebook als Trafficbringer immer wichtiger

Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen Netzwerk in den weitaus meisten Fällen um Facebook oder – für professionelle Kontakte – Xing, während Youtube den Bereich der Videoplattformen dominiert.

“Soziale Netzwerke fungieren mittlerweile häufig als ‘Stellwerk’ für den Internet-Traffic. Aus diesem Grund gewinnt die strategische Auseinandersetzung mit Social Media für Unternehmen, Medienhäuser und Werbetreibende immer mehr an Bedeutung”, sagt Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.

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14 Feb

Was ist ein Facebook-Fan wert?

Eine der zentralen Fragen zu Social Media, die in meinen Führungskräfte-Coachings und CEO-Seminaren immer wieder aufkommt ist: “Wie lassen sich die Social-Media-Aktivitäten und ihre Auswirkungen auf das Geschäft wirksam messen?” Oder etwas verkürzt: “Sollten wir Social Media-Aktivitäten starten und was ist der Impact auf unsere Bottomline?”. Doch trotz der steigenden Relevanz der Social Media-Kanäle und der stark steigenden Nutzerzahlen überwiegen im Marketing-Mix immer noch Printanzeigen, TV- und Radio-Spots oder Plakate die Media Spendings. Obwohl die Verbraucher fast ein Drittel ihrer Zeit online – einschließlich dem Handy – verbringen, fließen nur 17% der Werbeausgaben in diesen Kanal.

Ein Grund für diese Diskrepanz könnte in der mangelnden Vertrautheit mit Social Media liegen. Doch auch die vermeintlich fehlende Messbarkeit der Marketinganstrengungen, insbesondere in den schnell an Bedeutung gewinnenden sozialen Netzwerken ist nach wie vor eine Herausforderung. Doch verschiedene Messkonzepte und Monitoring-Tools erlauben inzwischen die Messung der Social-Media-Aktivitäten und ihrer Auswirkungen.

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung einer Social Media-Strategie ist Burberry. Das britische Traditions-Label kündigte an, im Jahr 2012 rund 60% seines globalen Marketingbudgets in die Online-Kanäle zu investieren. Nicht nur in der Werbebranche horchte man auf: denn der Betrag ist mehr als das Dreifache des Betrages, den andere Marken in den unterschiedlichsten Branchen im Durchschnitt derzeit dafür aufwenden. Burberry entschied sich also vorrangig digital zu werben.

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02 Nov

Social Media für Zeitungsverlage zunehmend wichtiger

Für die meisten deutschen Zeitungen (85 Prozent) ist der Einsatz von Social Media bereits heute eine tägliche Aufgabe. Dabei geht die Mehrheit der Verlage davon aus, dass die Bedeutung noch zunehmen wird. Dementsprechend planen die Unternehmen den weiteren Ausbau ihres Angebots.

Das Gros der Aktivitäten konzentriert sich auf die Präsenz in externen Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie die Integration von Facebook-Kommentarfunktionen und Twitter Tweets in die verlagseigenen Websites. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die am 1. November 2011 in Berlin vorgestellt wurde.

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08 Sep

Facebook: 1,6 Milliarden US-Dollar Umsatz, 500 Millionen Dollar Gewinn

Facebook hat nach seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2011 auf 1,6 Milliarden Dollar verdoppelt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei habe das Unternehmen einen Gewinn von fast 500 Millionen Dollar erzielt. Facebook ist dabei auf dem besten Weg, ähnlich profitabel wie der Internet-Gigant Google zu werden.

Unklar bleibt Reuters zufolge, welchen Anteil die Werbeeinnahmen am diesjährigen Umsatz hatten. Dieser dürfte jedoch beträchtlich sein: Laut dem Unternehmen Efficient Frontier, das Werbekunden auf Facebook betreut, stiegen die Preise für Anzeigen auf der Plattform zwischen dem 4. Quartal 2010 und dem 2. Quartal 2011 um 62 Prozent. Und das Marktforschungsunternehmen Comscore rechnete vor, dass Facebook in den USA inzwischen gut ein Drittel aller Klicks auf Werbeanzeigen auf sich vereinigt.

Viele Branchenexperten und Analysten erwarten für 2012 einen IPO des Unternehmens, das derzeit mit rund 80 Milliarden Dollar bewertet wird. In diesem Fall müsste Facebook seine Bilanzen regelmäßig der Öffentlichkeit zugänglich machen.

19 Jul

Microsofts geheimes Social Media-Projekt Tulalip: Konkurrenz für Facebook und Google+?

Microsoft arbeitet fieberhaft an einem Social Media-Projekt mit dem Namen “Tulalip”, das vorübergehend auf der Domain socl.com abrufbar war. Aktuell findet sich auf der Website folgender Hinweis:

socl.com is an internal design project from a team in Microsoft Research which was mistakenly published to the web.

We didn’t mean to, honest.

Ein eilig aufgenommener Screenshot zeigt einige der Funktionen des neuen Dienstes – und die Verwandschaft mit Windows Mobile 7:

The Tululip splash screen gave me one other important clue to Microsoft’s intentions; it features a graphic displaying ‘social tiles’ that look very similar to the tiles interface from Windows mobile 7 operating system.

Could Microsoft be planning to combine a search engine, operating system and social media networking platform on the Windows 8 desktop? I believe it would make perfect sense, and their grip on OEM manufacturers would facilitate the approach.

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