14 Mar

Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle erhöhen die Profitabilität

Die Realisierung einer Industrie 4.0 ist kein Selbstzweck, sie dient einem exakt definierten Ziel: der Erhöhung des Gewinns eines Unternehmens und damit der Steigerung der Profitabilität. Industrie 4.0-Strategien sind damit Wachstumsstrategien. “Grow to be great” lautet dabei die Devise einer smarten Herangehensweise in Sachen Produktion. Zur nachhaltigen Sicherung von Erfolg und Wachstum ist es nämlich entscheidend, die richtigen Geschäftsmodelle zu wählen und die bereits genutzten rechtzeitig anzupassen. Doch der Ansatz teicht noch weiter: der Industrie 4.0-Mindset ermöglicht es, neue Produkte und Services für den Kunden zu schaffen oder neue Vertriebskanäle aufzubauen, aber vor allem auch neue Kunden anzusprechen.

Es geht also um weit mehr als nur Vernetzung und Optimierung. Industrie 4.0 ist ein Thema, das im Kern ein Business-Thema ist. Viele Unternehmen vertrauen aktuell noch auf die vorhandenen Kernkompetenzen und eine kontinuierliche Innovation des bestehenden Produktportfolios. Dabei werden oft Veränderungen des Umfelds und der Anspruchsgruppen, vor allem der Kunden vernachlässigt. Neben der unternehmensspezifischen Entwicklung und Implementierung neuer Geschäftsmodelle müssen jedoch Prozesse zur Institutionalisierung des Geschäftsmodells erarbeitet werden. Die Schwerpunktsetzung der vielfältigen Anwendungsfelder muss für jedes Unternehmen individuell erfolgen und reicht von Services über Kundenbindungen bis hin zur Erweiterung der Kernkompetenzen durch den Aufbau neuer Business Units.

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16 Nov

Wie die Digitalisierung das Banken-Rating eines Unternehmens verändern kann

“Unsere Bank hat uns angerufen, und nach dem Stand unserer Digitalisierungsprojekte gefragt. Es geht wohl um unser Rating und die Kreditkosten.” So oder ähnlich könnte es in Zukunft klingen, wenn Sie von Ihrer Bank hören. Höchste Zeit sich des Themas anzunehmen, denn ein gutes Banken-Rating ist gerade heute besonders wichtig. Die digitale Fitness entscheidet zunehmend über Kreditvergabe und Zinskonditionen, Laufzeiten und mögliche Sondervereinbarungen. Strategische Innovation ist also nicht nur auf den (Absatz-)Markt, neue Produkte und Services sowie neue Zielgruppen ausgerichtet. Die digitale Strategie und die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells werden zum entscheidenden Ratingkriterium.

Angesichts des absehbar großen Investitionsbedarfs künftiger Digitalisierungsrunden werden die Binnen-Ressourcen der Unternehmen aber schon bald nicht mehr ausreichen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie mit einer Politik des Abwartens und der kleinen Schritte ins Hintertreffen geraten. Um im Wettbewerb der Wirtschaft 4.0 bestehen zu können, sind Fremdfinanzierungen wie Bankkredite sowie Finanzierungen über den Kapitalmarkt oder Investoren unabdingbar.

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08 Oct

Die “Business-Evolution”-Strategie: Digitale Transformation und Disruption als Chance für neue Geschäftsmodelle

Geschäftsmodelle, ihre Gestaltung und die ständige Suche nach neuen und besseren Geschäftsmodellen, sind heute eine zentrale Herausforderung für das Strategische Management eines Unternehmens. In der Zeit eines immer schneller werdenden globalen Wandels zeigt sich schnell, wer im Wettbewerb mit seinem Geschäftsmodell die richtige Antwort auf die Herausforderungen des Marktes hat. “Das einzig Beständige ist die Veränderung”, das wusste schon Heraklit in der Antike. Business ist heute einer Evolution unterworfen, die unterschiedliche Pfade der Mutation und Selektion kennt. Den richtigen Weg zu finden ist dabei weder trivial noch banal. Es bedarf einer “Business-Evolution”-Strategie um in Hinblick auf das Strategische Management den Prozess der Suche nach dem optimalen Geschäftsmodell zu strukturieren und erfolgreich umzusetzen. Grundzüge der “Business-Evolution”-Strategie sollen als Zusammenfassung meiner Artikel-Triologie zum Thema “Geschäftsmodelle” (Teil 1, Teil 2) im folgenden ausführlicher dargestellt werden.

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06 Sep

Ratgeber "Social Commerce – vom Hype zum Geschäftsmodell" veröffentlicht

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht den neuen Ratgeber “Social Commerce – vom Hype zum Geschäftsmodell”. Auf rund 40 Seiten gibt die Fachgruppe E-Commerce im BVDW einen aktuellen Überblick zu Marktstrategien, Erfolgsmessung, Shopping-Lösungen und Technologien. Nützliche Tipps für potenzielle Geschäftsmodelle, erfolgreiche Praxisbeispiele und grundlegende Handlungsempfehlungen runden den Leitfaden ab. Die BVDW-Fachpublikation richtet sich an Shopping-Dienstleister, Online-Händler und Marketingentscheider, die über Social Commerce neue Erlöspotenziale erschließen möchten.

Engagement im Social Web lohnt sich

“Für den Online-Handel eignen sich soziale Netzwerke nicht als purer Kommunikationskanal. Das Geschäftspotenzial von Social Commerce liefert zahlreiche Lösungsansätze zur Maximierung des Abverkaufs. Indem Unternehmen ihre Markenangebote und Dienstleistungen durch Konsumenten empfehlen und bewerten lassen, können sie binnen kürzester Zeit zusätzliche Erlöspotenziale über Social Commerce erschließen: Das Engagement im Social Web lohnt sich, schließlich werden viele Käufer durch die Empfehlungsmaschinerie und Erfahrungsberichte anderer Nutzer auf die verschiedenen Produkte und Shopping-Optionen erst aufmerksam”, sagt Achim Himmelreich (Mücke, Sturm & Company), Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

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