19 Jul

Facebook-Werbung immer beliebter: Preise steigen um mehr als 74%

Facebook steigert seine Umsätze mit Online-Werbung immer stärker. Je stärker die Reichweite und die Nutzerzahlen des sozialen Netzwerks (aktuell 750 Millionen Nutzer) zunehmen, um so stärker steigen die Werbeeinnahmen. Durch die zunehmende Nachfrage nach Facebook-Werbung steigen auch die Werbepreise. Das belegen zwei aktuelle Studien.

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05 Jan

Potenziale für Verbesserungen

Ich halte es für eine der weit verbreiteten Mythen, daß die Technologien, die wir aktuell nutzen, State-of-the-art-Technologien und damit optimal oder die besten sind. Es bestehen unglaubliche Potenziale für Verbesserungen. Durch die Dominanz der bestehenden Anwendungen wird uns darauf aber fast vollkommen die Sicht versperrt.

Wichtig ist dabei meines Erachtens vorwegzuschicken, daß Computerprogramme als Meme ein bestimmtes Verhalten vorschreiben und keine Alternativen zulassen – bestes Beispiel: Google. Michael Michaelis beschreibt das so:

“In kurzer Zeit steht ein Unternehmen im Zentrum des Interesses, welches letztlich auf einem einzigen Algorithmus[1] basiert: auf einer einzigen Idee, einer einzigen in Programmform gegossenen Formel, die alle Dokumente der Welt bewertet und zugänglich macht.”

Computerprogramme und Webanwendungen geben zwar Freiheit in der Nutzung, schränken diese aber immanent durch ihr spezifisches Design ein. Sie sind tendenziell eindimensional (bestes Beispiel: der Facebook “Like”-Button) und schaffen Gewohnheiten, die es den Menschen erschweren, sich zu verändern. Wer einmal von Windows auf Mac (oder umgekehrt) gewechsel hat, weiß, wovon ich spreche.

Man nennt das Lock-in-Effekte, die wiederum auf Netzwerkexternalitäten beruhen. Netzwerkeffekte nutzt mit seinem “Like”-Button, um schnellstmöglich sich überall zu vernetzen und einen de-facto-Standard für soziale Netzwerke zu etablieren. Links spielen dabei eine große Rolle. Je mehr Links auf eine Adresse zeigen, um so wichtiger wird sie. Das ist das Funktionsprinzip von Google.

Verlinkte Inhalte gewinnen dabei an Bedeutung – unabhängig davon, ob sie wirklich wichtig oder sinnvoll sind. Ihr Kontext ist die Relevanz – die nur über Links definiert wird. Jeder SEOler weiß, wie einfach dieses Kriterium und andere Relevanzkriterien (wie z.B. der Quality Score) zu manipulieren sind. Betrachtet man alternative Hypertext-Konzepte wie z.B. Ted Nelsons Transliterature-Konzept wird deutlich wie ungenügend der Ansatz des vielzitierten “Vaters des Webs” Tim Berners-Lee in Wirklichkeit ist. Solange Dokumente und Links keine Historie und die Herkunft der Quellen aufzeigen, wird Content-Diebstahl bzw. “Sharing” oder Content-Leihe schon aus ökonomischen Gründen die Regel sein.

Man stelle sich vor, wenn sich Ted Nelsons humanistisches Design und ein Millicent-Protokoll durchgesetzt hätten. Eine Vielfalt an Inhalten – gerade im so gerne sharenden Web 2.0 – wäre die Folge gewesen, alle Autoren würden angemessen vergütet und die ganze Diskussion über Qualitätsjournalismus im Web hätte sich erübrigt. Man könnte aufgrund der heutigen Sharing-Funktionen wahrscheinlich davon ausgehen, daß eine Phase des Wohlstands unter Autoren ausgebrochen wäre, die bisher nie dagewesen ist.

Leider lief die Entwicklung aber anders. Und aufgrund der Netzwerkeffekte entstehen Pfadabhängigkeiten, die es unmöglich machen das Rad der Geschichte zurückzudrehen. So schafften die Nerds einen neuen Historischen Materialismus den heute leider weder Ochs noch Esel, bzw. Maus oder User aufhalten können.

So zentrale Instanzen wie die Algos der Suchmaschinen bleiben so undiskutiert und ihre Suchalgorithmen geheime Verschlußsache. Statt sie offen zu legen, darüber zu diskutieren und dem besseren zum Erfolg zu verhelfen leiden viele User unbewußt an deren Folgen. Unbewußt oder nichtwissend deswegen, weil sie keine Alternativen kennen. Diese “haben sich ja nicht durchgesetzt”, was damit gleichgesetzt wird, daß diese falsch sein müssen.

Weit gefehlt: wer die Entstehung von Standards in Netzwerken und auch der Evolution (ich erwähne hier nur das Rad des Pfaus) kennt, der weiß, daß es nur darauf ankommt als first mover möglichst schnell eine kritische Masse aufzubauen und dann zu wachsen – fertig ist der de-facto-Standard und/oder das natürliche Monopol. Es ist solange nicht angreifbar, wie kein anderer Riese (oder Tyrann) kommt, der den Altvorderen absetzt.

Eine an sich grausame Welt. Wenn Informatiker wüßten, welche Kreaturen sie da schaffen und diese vom Ergebnis her beurteilen würden, dann würden sie sicher öfters die Lust an ihrem Job verlieren. Doch der Informatik fehlt einfach oft die Philosophie. Dabei ist die Informatik heute ein so zentrales Moment der Wissensgesellschaft.

Softwareprogramme, ihr Design und ihre Auswirkungen frei zu diskutieren, sie überhaupt verbessern und optimierbar zu machen, ja das wäre das Gebot der Stunde. Doch ich fürchte dass wir davon sehr weit weg sind und uns immer weiter davon weg entfernen. Facebook ist 50 Milliarden wert und eine illustre Liste von Investoren wartet nur auf Traumrenditen. Keine guten Voraussetzungen derartige Systeme zu öffnen oder zu verändern bzw. in konkreten Problembereichen wie z.B. Datenschutz zu verbessern.

Jaron Lanier betont immer wieder: “Du bist kein Gadget”. Der Mensch ist kein Spielzeug. Er denkt er macht sich die Welt mittels Software zum Untertan, dabei ist es umgekehrt. Das zu erkennen finde ich sehr wichtig, denn nur so können wir die Potenziale für Verbesserungen heben. Jetzt und in Zukunft.

24 Nov

Frankreich, die Google-Steuer und Googles Steuersparmodell (Irland, Niederlande, Bermuda)

Frankreich sucht schon seit längerem nach Wegen, Google zu besteuern. Das Argument: Google nutzt die Inhalte französischer Verlage und Autoren, um Milliardengewinne zu erzielen, ohne dafür entsprechend zu bezahlen. Doch damit soll nun Schluß sein. Ein vom Senat beschlossener Gesetzentwurf sieht einen Satz von einem Prozent auf den Nettobetrag vor, wie die Wochenzeitung Die Zeit online berichtet. Der Entwurf muss nun einen Vermittlungsausschuss der beiden Parlamentskammern passieren. Es gilt als unwahrscheinlich, dass er noch gekippt wird. Frankreich ist damit das erste europäische Land, in dem Internetwerbung besteuert werden soll.

Doch wenn man sich diese neue Steuer ansieht, dann muss man schnell feststellen, dass die Google-Steuer, keine Google-Steuer ist. Denn zuallererst bleibt festzustellen, dass die Steuer nicht von Google oder den anderen Onlineplattformen gezahlt wird, sondern von den Werbetreibenden. Ab 2011 sollen Unternehmen, die ihren Sitz in Frankreich haben, auf ihre Online-Werbeausgaben die Sonderabgabe zahlen – Google ist also gar nicht betroffen und wird nach wie vor sein Geschäftsmodell verfolgen. Letztendlich sind die Leidtragenden dieser Steuer die Konsumenten, die sie – zumindestens theoretisch – über höhere Preise der Produzenten finanzieren.

Die Idee einer Abgabe für Suchmaschinen stammt übrigens von der Sacem, dem französischen Gegenstück zur GEMA. “Diese Unternehmen werden dort besteuert, wo sie ihren Sitz haben. Dabei schöpfen sie einen Teil unseres Werbemarktes ab”, zitiert ihn Spiegel Online. Sarkozy forderte die EU-Kommission zudem auf, die Dominanz des US-Konzerns auf dem Online-Werbemarkt zu untersuchen. Die Wettbewerbshüter lehnten dies aber bisher ab.

Die eigentlich interessante Frage ist aber, wieviel Steuern Google überhaupt (und wenn ja, wo) bezahlt – dabei stößt man auf interessante Fakten:

Google Inc. cut its taxes by $3.1 billion in the last three years using a technique that moves most of its foreign profits through Ireland and the Netherlands to Bermuda. Google’s income shifting — involving strategies known to lawyers as the “Double Irish” and the “Dutch Sandwich” — helped reduce its overseas tax rate to 2.4 percent, the lowest of the top five U.S. technology companies by market capitalization, according to regulatory filings in six countries.

Google nutzt also u.a. das jüngst durch die Finanz- und Euro-Krise bekannt gewordene Irland, um die Steuerbelastung so gering wie möglich zu halten. Eine bemerkenswerte, interaktive Infografik erklärt Googles Steuersparmodell. Kein Wunder, dass der öffentliche Haushalt in Kalifornien pleite ist und auch Irland wohl demnächst deutsche Steuerzahler anpumpen muss, um zu überleben. Von den dort ansässigen Unternehmen wie z.B. Google sind keine Zahlungen zu erwarten – eigentlich ein untragbarer Zustand, da Steuern für die Finanzierung eines funktionsfähigen Gemeinwesens und einer entsprechenden Infrastruktur unabdingbar sind.

Facebook plant bereits ein ähnliches Modell.

Alleine den US entgehen dadurch derartige Praktiken ca. 60 Milliarden Einnahmen jährlich. Google selbst sieht sich dabei zunehmender Kritik ausgesetzt, denn Google und sogar einer der Gründer persönlich profitierte von öffentlicher Förderung:

The U.S. National Science Foundation funded the mid-1990s research at Stanford University that helped lead to Google’s creation. Taxpayers also paid for a scholarship for the company’s cofounder, Sergey Brin, while he worked on that research. Google now has a stock market value of $194.2 billion.

“Do no evil” – so lautete einst Googles Motto, aber wer sich so aus der Verantwortung zieht, kann wohl kaum als geachtetes Mitglied der Gesellschaft gelten.

18 Nov

Hubert Burda zu Google Adwords/Adsense: "Wir waren beknackt und bescheuert, wir haben davon nichts verstanden."

Hubert Burdas späte Erkenntnis zu Googles Adwords/Adsense-System liest sich drastisch: “Wir waren beknackt und bescheuert, wir haben davon nichts verstanden.” Als Grundfehler bezeichnete es der Verleger im Online-Magazin MEEDIA, dass die Printhäuser sich auf das Währungsmodell von Google eingelassen haben. Und ich füge hinzu: und jahrelang nichts von Google gelernt haben.

Auch heute ist Burda leider nicht weiter. Denn der Ruf nach dem Staat und der Politik, in Form eines Leistungsschutzrecht die Machtverhältnisse rund um das Commodity “News” zu ändern, wird Google wahrscheinlich sehr wenig interessieren. Stattdessen überlegt man sich lieber im fernen Kalifornien kein Geld mehr für ein DLD-Sponsoring in die Hand zu nehmen und so den Liebesentzug zu verdeutlichen.

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14 Oct

Smartphone Apps: Ruf nach standardisierter Messung der App-Nutzung wird lauter

Die Studie „Smart 2012“ von Google und der Otto-Group belegt es: 11% der Deutschen besitzen im Jahr 2010 ein Smartphone und 2012 sollen es 22% sein. Die Beliebheit von Smartphone-Anwendungen ist heute bereits hoch und wird parallel zur Smartphone-Verbreitung weiter steigen.

Dieser Trend zum mobilen „always on“ war auch auf der diesjährigen dmexco auf dem Gemeinschaftsstand der AGOF-Dienstleister klar zu erkennen. Die Mehrzahl der Besucher erkundigte sich nach dem Stand der Umsetzung der Messung und Prüfung von Smartphone Apps durch die IVW und AGOF.

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15 Sep

Online-Werbemarkt in Deutschland wird 2010 um 19 Prozent auf über fünf Milliarden Euro wachsen

Der deutsche Online-Werbemarkt wird 2010 um 19 Prozent auf über fünf Milliarden Euro wachsen. Davon geht die neue Bruttoprognose des Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. aus, die um fünf Prozent angehoben wurde. Vor allem der Bereich der klassischen Online Display-Werbung wächst derzeit deutlich – hier sieht der OVK eine Bruttozunahme von 23 Prozent für 2010. Aber auch die Suchwortvermarktung und Affiliate legen in diesem Jahr weiter zu. Alle Zahlen zum Online-Werbemarkt in Deutschland und die aktuelle Prognose bietet der neue OVK Online-Report 2010/02 – ab sofort erhältlich unter www.bvdw.org sowie www.ovk.de.

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21 Jul

Zenith Optimedia: Onlinewerbung im Jahr 2012 weltweit bei rund 83 Mrd. Dollar Umsatz

“Wir erleben eine deutliche Verschiebung der Budgets von Print zu Online”, sagte Nicole Prüsse, Deutschlandchefin von Zenith Optimedia der FTD. Während die klassischen Medien, allen voran Print und Fernsehen, in der Wirtschaftskrise deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, verzeichnete Onlinewerbung weiterhin Wachstum. Deutlich vorn liegen dabei aber die Wachstumsraten für Onlinewerbung, hierzulande etwa bei 14 Prozent – während deutsche Zeitungen und Zeitschriften zwischen 1,6 und 3,2 Prozent verlieren. Für 2010 schätzt die Agentur den globalen Onlinewerbeumsatz noch auf gut 61 Mrd. Dollar. Um bis 2012 das prognostizierte Volumen zu erreichen, müssen sie also pro Jahr deutlich zweistellig zulegen. Dabei profitiere das Medium vor allem von der stetig wachsenden Zahl von Angeboten im Netz. “Der Onlinemarkt wächst nicht immer schneller, sondern wird bei gleichbleibendem Tempo immer breiter”, so Prüsse.

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08 Jul

Was tun mit Google?

Google ist inzwischen einer der wichtigsten privaten Infrastrukturanbieter in unserer Wissensgesellschaft. Googles Suchmaschine ist mit seinem überragenden Marktanteil der zentrale Startpunkt für viele Internetnutzer und deren Suche nach Information. Google stellt mit seinem für den Nutzer kostenlosen Suchservice den Zugang zu Informationen sicher, die in vielen Fällen vielleicht nie gefunden worden wären und lebt von den Werbeeinnahmen aus Werbeanzeigen, die passend zu den Suchbegriffen geschaltet werden können. Google bedient sich dabei eines äußerst cleveren Auktionsverfahrens.

Die Verbindung von Informationssuche und Werbemonetarisierung und die Monopolstellung von Google sind die Ursache heftiger Debatten, die unter anderem nun die EU-Kommission auf den Plan gerufen haben. Internet-Firmen aus Frankreich und Großbritannien werfen dem Suchmaschinen-Konzern z.B. vor, sie beim Ranking zu benachteiligen. Sollte sich dieser Vorwurf als wahr erweisen und Google u.a. eigene Dienste bevorzugt angezeigt haben in den Suchergebnissen, so wäre dies ein potenzieller Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.

Die Kernfrage lautet: Was tun mit Google? Dabei ist zunächst mal zu betrachten, was potenziell möglich wäre. Das ist zunächst der Vorwurf der Manipulation der Suchergebnisse. Dieser Vorwurf ist sehr ernst zu nehmen und ruft nach staatlicher Kontrolle durch die entsprechenden Wettbewerbsbehörden. Dazu kommt die marktbeherrschende Stellung, die v.a. den Markt für kontext-sensitive Textanzeigen betrifft. Da sich kein ernstzunehmender Mitbewerber bisher etablieren konnte, wird Google in dieser Hinsicht weiter unangefochten den Markt beherrschen.

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20 Jun

Warum es Zeit für eine neue Internet-Revolution ist

Die rasante Entwicklung des Internets in den vergangenen zehn Jahren und die Entstehung des Web 2.0 sind von einer ganzen Reihe von Charakteristika geprägt, die tiefgreifende Fragen aufwerfen. Fragen, die nicht nur volkswirtschaftliche, sondern vor allem politische Bedeutung haben. Leider wird die Debatte jedoch meist von Technikern und Informatikern und deren Visionen technischer Machbarkeit und technologischer Innovationen in der Öffentlichkeit bestimmt.

Ein Vortrag Jaron Lanier in San Francisco hat mich aber für das Spannungsfeld Technologie und Politik sensibilisiert, denn die derzeit als allgemein gegeben hingenommene Internetarchitektur bringt einige unverwünschte Effekte mit sich, die bisher zu oft nur beschrieben und zu wenig analysiert wurden. Denn die derzeit herrschenden technologischen und ökonomischen Grundlagen bevorzugen bestimmte Business-Modelle und verhindern die Realisierung eines “humanistischen Designs”, so wie es Ted Nelson z.B. mit seinem Konzept der Transliteratur (Projekt Xanadu) vertritt.

Gerade heute mit dem Aufkommen von 3D Interfaces und UI-Technologien (Erinnerst du dich noch an Tom Cruise in Minority Report?), wäre zumindestens hardwareseitig die Grundlage für eine vollkommen neue Strukturierung der Informationswelt in der wir leben, eine echte Herausforderung, der wir uns stellen und die wir als Chance für einen Aufbruch in ein kreativeres und gerechteres Informationszeitalter nutzen sollten.

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12 Feb

iPhone Suche: Google zahlt Apple ca. 100 Mio. $ jährlich

Google zahlt Apple angeblich 100 Millionen Dollar jährlich als Teil eines RevShare Deals auf dem iPhone. Bei der mobilen Suche auf dem iPhone verdient Apple also kräftig mit. Google steht dabei neuerdings im Wettbewerb mit Microsofts Suchmaschine Bing – wobei anzunehmen ist, daß Microsoft ebenfalls mit dem Scheckbuch kräftig winkt.

Apple verdient also nicht nur stetig an den laufenden Umsätzen der Mobilfunkverträge von T-Mobile und anderen mit, sondern auch auf der Service- oder Applikationsebene, ganz zu schweigen vom AppStore, iTunes Music Store und dem iBookStore. Insgesamt ein schlechtes Geschäft für die Mobilfunkbetreiber.

P.S.: Welche Social Media-Möglichkeiten potenziell mit dem iPhone auftun, hat übrigens Johannes Kleske einmal dargestellt.