15 Aug

Die wichtigsten Social-Media-Trends 2017

Der Run auf die Social Media Channels ist ungebrochen. Doch nicht nur die Anzahl der Nutzer von sozialen Medien steigt stetig, auch die Netzwerke selbst verändern sich kontinuierlich.

1. Mobile

“Mobile first” lautet die Devise bei besonders innovativen Unternehmen. Schon längt fristet Mobile kein Nischendasein mehr – ganz im Gegenteil. Die Nutzeranzahl und auch die Nutzungsdauer wachsen immer weiter. So ist die Nutzungszeit des mobilen Internets mittlerweile höher als die des Internets auf Desktop-Lösungen. Auch der Google Such-Index für Mobile wird zukünftig als Hauptindex vor der Desktop-Variante verwendet werden. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass mittlerweile über 50 % der Suchanfragen bei Google über Mobile eingehen.

Dementsprechend wird es unumgänglich werden, die eigenen Web-Angebote in Richtung Mobile zu optimieren. Eine gute mobile Umsetzung des eigenen Angebots und Mobile-SEO werden zunehmend wichtiger, wenn man nicht auf lange Sicht an Reichweite verlieren möchte.

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10 Aug

Online-Werbewährung, Imagewirkung und Social Media

Die aktuelle Diskussion um die “richtige” Werbewährung zeigt wie unterschiedlich On- und Offlinemedien sind – und wie wenig sich dieses Faktum in der aktuellen Diskussion widerspiegelt. Der Erfolg von Onlinemedia-Schaltungen sollte, so die klassischen Portalbetreiber (zumeist Ableger der großen Verlagshäuser) am besten mittels TKP, PI oder Verweildauer gemessen werden. Doch die Kunden sind immer mehr an Performance Marketing interessiert und wollen nur für Klicks bezahlen. Das stört Anbieter wie Tomorrow Focus.

Der Chef des zweitgrößten deutschen Onlinevermarkters Tomorrow Focus , Stefan Winners argumentiert: “Viele schauen nur auf Klicks, obwohl nur ein ganz kleiner Teil der Nutzer überhaupt klickt” (FTD). Laut Zahlen des US-Marktforschers Comscore klickt allerdings nur ein kleiner Bruchteil der Onlinenutzer tatsächlich auf Werbebanner. Nur acht Prozent der Nutzer generieren demnach mehr als 80 Prozent der Werbeklicks. Die Mehrheit, die die Anzeigen sieht, aber nicht anklickt, wird bei der Beurteilung des Kampagnenerfolgs also nicht einbezogen. Die Steigerung von Imagewerten wird damit in den meisten Fällen nicht gemessen.

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