01 Jun

Immobilien-Marketing und Social Media: Freunde fürs Leben gesucht

Eine Immobilie ist in der Regel die größte Investition, die ein Mensch in seinem Leben tätigt. Doch wie kommt der Kunde heute an sein Objekt? Die Zeit in denen Immobilienmakler den Großteil Ihrer Neukunden über Zeitungsannoncen erreichten, ist jedenfalls vorbei. Folge den Kundeströmen, lautet die Devise. Makler verfolgen heute daher einen diversifizierten Vertriebsansatz: Online Immobilienportale, die eigene (datenbankgestützte und SEO-optimierte) Website, Social Media Channels und Mobile Marketing gehören dazu.

Heute gilt es, den potenziellen Kunden da abzuholen, wo er sich gerade befindet – oder surft. Es erfordert daher zunehmend größeres Engagement und ein entsprechendes (Zeit-)Budget, um in den unterschiedlichsten Vertriebskanälen, von Social Media über Online Portalen bis hin zu Mobile Marketing, wettbewerbsfähig zu bleiben. Viele Immobilienmakler konnten die Vertriebsmöglichkeiten über das Internet nur schwer einschätzen und betrachteten gerade neue Channels wie z.B. Instagram eher als einen vorübergehenden Trend. Dazu kommen auf der anderen Seite immer aufwändigere 3D-Animationen, virtuelle Hausbesichtigungen und viele weitere Technologien, die den klassischen Makler vor größere technische Probleme stellen. Da hilft nur eines: Kompetenz im Haus aufbauen oder zukaufen.

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31 Mar

Facebook: Verweildauer stagniert, aber Werbeumsatz fast verdoppelt

Die Verweildauer auf Facebook ist, gemessen als Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer, in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr nicht mehr gewachsen. Seit August 2011 stagniert sie auch in Deutschland. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore.

Dieser Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer liege im Durchschnitt der 20 größten Facebook-Länder bei rund 20 Prozent. In den USA habe sich die Verweildauer im vergangenen Jahr zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt. In Deutschland sei dieser Anteil bis zum vergangenen Sommer noch rasant gestiegen, liege seit August aber relativ konstant bei rund 16 Prozent der gesamten Internet-Minuten der Nutzer. Das Wachstum von Facebook komme im Moment weitgehend aus Schwellenländern wie Indonesien und Brasilien.

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12 Feb

iPhone Suche: Google zahlt Apple ca. 100 Mio. $ jährlich

Google zahlt Apple angeblich 100 Millionen Dollar jährlich als Teil eines RevShare Deals auf dem iPhone. Bei der mobilen Suche auf dem iPhone verdient Apple also kräftig mit. Google steht dabei neuerdings im Wettbewerb mit Microsofts Suchmaschine Bing – wobei anzunehmen ist, daß Microsoft ebenfalls mit dem Scheckbuch kräftig winkt.

Apple verdient also nicht nur stetig an den laufenden Umsätzen der Mobilfunkverträge von T-Mobile und anderen mit, sondern auch auf der Service- oder Applikationsebene, ganz zu schweigen vom AppStore, iTunes Music Store und dem iBookStore. Insgesamt ein schlechtes Geschäft für die Mobilfunkbetreiber.

P.S.: Welche Social Media-Möglichkeiten potenziell mit dem iPhone auftun, hat übrigens Johannes Kleske einmal dargestellt.