01 Jun

Immobilien-Marketing und Social Media: Freunde fürs Leben gesucht

Eine Immobilie ist in der Regel die größte Investition, die ein Mensch in seinem Leben tätigt. Doch wie kommt der Kunde heute an sein Objekt? Die Zeit in denen Immobilienmakler den Großteil Ihrer Neukunden über Zeitungsannoncen erreichten, ist jedenfalls vorbei. Folge den Kundeströmen, lautet die Devise. Makler verfolgen heute daher einen diversifizierten Vertriebsansatz: Online Immobilienportale, die eigene (datenbankgestützte und SEO-optimierte) Website, Social Media Channels und Mobile Marketing gehören dazu.

Heute gilt es, den potenziellen Kunden da abzuholen, wo er sich gerade befindet – oder surft. Es erfordert daher zunehmend größeres Engagement und ein entsprechendes (Zeit-)Budget, um in den unterschiedlichsten Vertriebskanälen, von Social Media über Online Portalen bis hin zu Mobile Marketing, wettbewerbsfähig zu bleiben. Viele Immobilienmakler konnten die Vertriebsmöglichkeiten über das Internet nur schwer einschätzen und betrachteten gerade neue Channels wie z.B. Instagram eher als einen vorübergehenden Trend. Dazu kommen auf der anderen Seite immer aufwändigere 3D-Animationen, virtuelle Hausbesichtigungen und viele weitere Technologien, die den klassischen Makler vor größere technische Probleme stellen. Da hilft nur eines: Kompetenz im Haus aufbauen oder zukaufen.

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24 Apr

SEO und Marken als Leuchtfeuer im Online-Marketing

Gerade in Zeiten des “information overload” werden Marken immer wichtiger. Brands sind das Leuchtfeuer in Zeiten steigender Unsicherheit. Das Magazin “Suchradar” erklärt, worauf es in Bezug von Suchmaschinenoptimierung (SEO) aktuell ankommt. Marken und SEO sind dabei besonders in Hinsicht auf die SERPs interessant. Denn eine Marke kann in Suchmaschinen helfen ganz nach vorne zu kommen – wenn sie entsprechend online gemanaget wird.

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07 Nov

Künftige Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing: Social, Local und Mobile mit stärkstem Bedeutungszuwachs

Social, Local und Mobile zählen zu den vielversprechenden Geschäftsbereichen im Suchmaschinenmarketing (SEM). Neben diesen Suchumfeldern soll die klassische Suche nach Produkten, Bildern und Videos auch weiterhin eine hohe Bedeutung besitzen. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durch die aktuellen Expertenbefragung „Trend in Prozent“ für die Unit Search im BVDW. Demnach befürwortet die Mehrheit der Umfrageteilnehmer, dass Unternehmen durch Spezial-Agenturen bei Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchwortvermarktung (SEA) betreut werden sollen.

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31 Mar

Facebook: Verweildauer stagniert, aber Werbeumsatz fast verdoppelt

Die Verweildauer auf Facebook ist, gemessen als Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer, in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr nicht mehr gewachsen. Seit August 2011 stagniert sie auch in Deutschland. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore.

Dieser Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer liege im Durchschnitt der 20 größten Facebook-Länder bei rund 20 Prozent. In den USA habe sich die Verweildauer im vergangenen Jahr zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt. In Deutschland sei dieser Anteil bis zum vergangenen Sommer noch rasant gestiegen, liege seit August aber relativ konstant bei rund 16 Prozent der gesamten Internet-Minuten der Nutzer. Das Wachstum von Facebook komme im Moment weitgehend aus Schwellenländern wie Indonesien und Brasilien.

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20 Jun

Warum es Zeit für eine neue Internet-Revolution ist

Die rasante Entwicklung des Internets in den vergangenen zehn Jahren und die Entstehung des Web 2.0 sind von einer ganzen Reihe von Charakteristika geprägt, die tiefgreifende Fragen aufwerfen. Fragen, die nicht nur volkswirtschaftliche, sondern vor allem politische Bedeutung haben. Leider wird die Debatte jedoch meist von Technikern und Informatikern und deren Visionen technischer Machbarkeit und technologischer Innovationen in der Öffentlichkeit bestimmt.

Ein Vortrag Jaron Lanier in San Francisco hat mich aber für das Spannungsfeld Technologie und Politik sensibilisiert, denn die derzeit als allgemein gegeben hingenommene Internetarchitektur bringt einige unverwünschte Effekte mit sich, die bisher zu oft nur beschrieben und zu wenig analysiert wurden. Denn die derzeit herrschenden technologischen und ökonomischen Grundlagen bevorzugen bestimmte Business-Modelle und verhindern die Realisierung eines “humanistischen Designs”, so wie es Ted Nelson z.B. mit seinem Konzept der Transliteratur (Projekt Xanadu) vertritt.

Gerade heute mit dem Aufkommen von 3D Interfaces und UI-Technologien (Erinnerst du dich noch an Tom Cruise in Minority Report?), wäre zumindestens hardwareseitig die Grundlage für eine vollkommen neue Strukturierung der Informationswelt in der wir leben, eine echte Herausforderung, der wir uns stellen und die wir als Chance für einen Aufbruch in ein kreativeres und gerechteres Informationszeitalter nutzen sollten.

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