14 Mar

Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle erhöhen die Profitabilität

Die Realisierung einer Industrie 4.0 ist kein Selbstzweck, sie dient einem exakt definierten Ziel: der Erhöhung des Gewinns eines Unternehmens und damit der Steigerung der Profitabilität. Industrie 4.0-Strategien sind damit Wachstumsstrategien. “Grow to be great” lautet dabei die Devise einer smarten Herangehensweise in Sachen Produktion. Zur nachhaltigen Sicherung von Erfolg und Wachstum ist es nämlich entscheidend, die richtigen Geschäftsmodelle zu wählen und die bereits genutzten rechtzeitig anzupassen. Doch der Ansatz teicht noch weiter: der Industrie 4.0-Mindset ermöglicht es, neue Produkte und Services für den Kunden zu schaffen oder neue Vertriebskanäle aufzubauen, aber vor allem auch neue Kunden anzusprechen.

Es geht also um weit mehr als nur Vernetzung und Optimierung. Industrie 4.0 ist ein Thema, das im Kern ein Business-Thema ist. Viele Unternehmen vertrauen aktuell noch auf die vorhandenen Kernkompetenzen und eine kontinuierliche Innovation des bestehenden Produktportfolios. Dabei werden oft Veränderungen des Umfelds und der Anspruchsgruppen, vor allem der Kunden vernachlässigt. Neben der unternehmensspezifischen Entwicklung und Implementierung neuer Geschäftsmodelle müssen jedoch Prozesse zur Institutionalisierung des Geschäftsmodells erarbeitet werden. Die Schwerpunktsetzung der vielfältigen Anwendungsfelder muss für jedes Unternehmen individuell erfolgen und reicht von Services über Kundenbindungen bis hin zur Erweiterung der Kernkompetenzen durch den Aufbau neuer Business Units.

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11 Mar

Industrie 4.0: Wo stehen wir? Reifegradmodelle helfen bei der Einführung

Alle reden von Industrie 4.0, doch vielen ist nicht klar, welche Schritte erforderlich sind. “Wo stehen wir eigentlich?” ist eine oft gehörte Frage in Unternehmen heutzutage. Denn als postulierte Zukunft der Produktionstechnik stellt das Thema Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Vor allem in der Politik, Industrieverbänden und der Wissenschaft werden zahlreiche Konzepte ausgearbeitet, wie die Produktion in Zukunft aussehen kann. Im Zentrum der Überlegungen stehen dabei nicht physische Güter, sondern der bei jeder Nutzung einer Maschine entstehende Datenstrom. Das (digitale) “Rohöl der Zukunft” entsteht als Nebenprodukt der (analogen) Produktion und ist ein “windfall gain”, den man intelligent und gewinnbringend nutzen kann. Wenn man entsprechend denkt und aufgestellt ist.

Denn Konzerne und große Unternehmen gestalten bereits heute mit strategischen Entscheidungen und Investments die Produktion von morgen. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen gleichzeitig meist die Ressourcen den Themenkomplex aktiv zu bearbeiten. An diesem Punkt können Reifegradmodelle ansetzen und bei der Einführung von Industrie 4.0-Konzepten helfen.

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28 Feb

Instagram für mittelständische Unternehmen: wie findet man die richtigen Influencer?

Instagram sollte ein zentraler Bestandteil jeder Social Media-Strategie sein. Doch welches mittelständische Unternehmen kann heute schon Millionen ausgeben und mit Budgets von Marken wie Adidas, Coca-Cola oder Nestlé konkurrieren? Die Frage ist also: Wie findet man seine “local heroes” und die passenden Instagram Influencer, die einem die gesuchte Zielgruppe liefern können?

Zunächst einmal gilt: man muss selbst mit seinem Unternehmen auf Instagram aktiv werden und sich eine Userbasis aufbauen. Dabei zählt vor allem die Qualität der Follower: ein paar Hundert oder Tausend treue Fans sind besser als zehntausend gekaufte Follower. Denn nichts ist wertvoller für Sie als ehrliche Empfehlungen und ein authentisches Feedback. Während zufriedene Kunden und gute Bewertungen auf Social-Media-Kanälen inzwischen zur Pflicht geworden sind, gibt es neuerdings auch eine Kür: die gezielte Empfehlung durch Influencer.

Wir geben Tipps im Umgang mit Influencern (den neuen Meinungsführern) und verraten wichtige Do’s und Don’ts für kleine und mittlere Unternehmen.

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05 Jul

Social CEO: so twittern und führen Manager im Dialog-Zeitalter

Monotonie und Pressemitteilungen waren gestern – heute wird es bunt, live und authentisch in Sachen Kommunikation. Das gilt vor allem auch für Führungskräfte. “Haben Sie es schon getwittert?” ist heute eine Standardfrage. Deutsche Unternehmen und Konzerne nutzen Echtzeit-Kommunikationskanäle wie z.B. Twitter zunehmend intensiver. Doch mit persönlichen Tweets halten sich die Chefs der Dax-Konzerne zurück – im Gegensatz zu ihren US-Kollegen. Dabei wäre hier einiges an Potenzial (und Reichweite) zu erreichen.

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