07 Nov

Künftige Entwicklungen im Suchmaschinenmarketing: Social, Local und Mobile mit stärkstem Bedeutungszuwachs

Social, Local und Mobile zählen zu den vielversprechenden Geschäftsbereichen im Suchmaschinenmarketing (SEM). Neben diesen Suchumfeldern soll die klassische Suche nach Produkten, Bildern und Videos auch weiterhin eine hohe Bedeutung besitzen. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durch die aktuellen Expertenbefragung „Trend in Prozent“ für die Unit Search im BVDW. Demnach befürwortet die Mehrheit der Umfrageteilnehmer, dass Unternehmen durch Spezial-Agenturen bei Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchwortvermarktung (SEA) betreut werden sollen.

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03 Jun

Social Ads: Facebook will mit Sponsored Stories Onlinewerbung "social" und erfolgreich machen

Facebook erreicht in Deutschland inzwischen mehr als 20 Millionen Nutzer. Kein anderes Onlinenetzwerk hat es bislang hierzulande zu dieser Größe geschafft und seit eineinhalb Jahren versucht Facebbook mit einem Dutzend Mitarbeiter von seinem Hamburger Büro aus die enorme Reichweite zu vermarkten. Facebook Deutschland-Chef Scott Woods (42) treibt mit seinem Team das Werbegeschäft kräftig voran.

Noch liegt die Penetrationsrate in Deutschland bei mageren 22 Prozent, in Großbritannien bereits bei 40 Prozent und in Kanada bei mehr als 50 Prozent. Gemessen an den absoluten Nutzerzahlen liegt Deutschland auf Platz elf. Doch es geht voran – und bald werden Länder wie Indonesion oder die Türkei, die aktuell noch vor Deutschland liegen, überholt sein. Das dürfte vor allem dem Werbegeschäft nutzen – denn hier wird Facebook inzwischen verstärkt als Option wahrgenommen, v.a. von der steigenden Anzahl von Unternehmen, die gerade dabei sind, ihre Facebook-Strategie zu formulieren.

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15 Feb

Social Media für CEOs

Social Media steht inzwischen immer öfter auf der CEO Agenda. Doch welche Fragen stellt man als CEO an seine Mitarbeiter um das Thema in Hinblick auf die entsprechenden Erfolgsfaktoren zu überprüfen? Das ist zunächst die zentrale Frage nach dem Return on Investment (ROI). Im Klartext: wenn Social Media keinen Ergebnisbeitrag liefert, sollte man es aus der Sicht einer rationalen Entscheidungstheorie zunächst einmal sein lassen. Best practices, Benchmarks und Controlling mit Kennzahlen stehen hier an Anfang und im Mittelpunkt der Diskussion um den Einsatz von Social Media.

Social Media muss einen Beitrag zum Unternehmensergebnis liefern und die Bottom Line rechts unten positiv beeinflussen. Dazu muss man den ROI zunächst einmal mit den entsprechenden Monitoring-, Statistik- und Reportingtools erfassen, bewerten und in harten Zahlen ausdrücken. Die Diskussion um den Social Media ROI ist nach wie vor eine sehr intensive – meines Erachtens sollte daher zunächst nicht nur die Erfassung der erzielten Ergebnisse (Reichweiten, Links, im besten Fall Conversions) sondern auch eine Opportunitätskostenüberlegung mit in das ROI-Modell einfließen. Die zentrale Frage dabei: Wieviel hätte es den Kunden gekostet die entsprechende Reichweite (Clicks, bzw. Impressions * CTR) aufzubauen bzw. zu erreichen? Besonders in vertikalen Märkten und im B2B-Bereich, wo Klickpreise von 30, 40 Cent bis zu mehreren Euros gezahlt werden, sind entsprechende Social Media Channels (wie z.B. vertikale, Themen- oder Corporate Blogs) meist sehr effizient und generieren einen positiven Social Media ROI.

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