15 Mar

Corona als Treiber der Digitalisierung: wenn das Homeoffice zur Normalität wird

Social Distancing, stay at home, flatten the curve etc. – ganz neue Begriffe prägen in Zeiten der Corona-Pandemie das öffentliche Leben und die öffentliche Diskussion. Kontaktverbote und Ausgangssperren sind europaweit verbreitet. Was bedeutet dies für Unternehmen, ihre Absatzmärkte und Wertschöpfungsketten? Die Antwort lässt sich einfach formulieren: die Digitalisierung wird sich dramatisch beschleunigen. Denn die Lehren aus der Corona-Krise sind jetzt bereits klar: wer im Krisenfall nicht digital ist, verliert – Umsatz, Marktanteile und vielleicht sogar seine Existenzberechtigung und Zukunft als Unternehmen.

Die Digitalisierung von Arbeitsplätzen und Wirtschaft ist nicht mehr nur eine abstrakte, propagierte Anforderung von Wirtschaftsweisen. Sie stellt sich ganz real kleinen, mittelständischen Unternehmen und großen Konzernen, wenn Arbeit unerledigt bleibt, weil nicht genügend Personal vor Ort ist. Eine Überlegung liegt da sehr nahe, die des Arbeitplatzes zu Hause – das Homeoffice. Nur lässt sich Homeoffice nicht “mal eben” umsetzen. Das Arbeiten auch von zuhause aus erledigt werden dürfen, bedarf einer gewissen Vorbereitung. Die IT Abteilung muss entsprechende Geräte Laptop / PC, die Zugriffsberechtigungen und vieles mehr dafür vorbereiten bzw. bereitstellen.

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