09 May

Strategie wird mobil: Erfolg wird heute durch mobile Endgeräte und mobile Kanäle definiert

Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass wir unsere Gesundheit mit einer Uhr überwachen oder dass wir mit unserem Smartphone unser Zuhause überwachen können? Wer hätte geahnt, dass Mobilgeräte uns einmal Einkaufstipps geben oder eine völlig neue Art der Mediennutzung ermöglichen? Und wer hätte vorhergesagt, dass eine ganze Generation niemals einen Desktop-Computer besitzen oder ein Abonnement bei einem Kabelanbieter abschließen wird?

Vor fünf Jahren steckte die mobile Revolution noch in den Kinderschuhen. Heute verzeichnet sie einen enormen Wachstumsschub, und keiner weiß, wann dieser endet. Diese Entwicklung hat große Auswirkungen auf das Management und Ihr Unternehmen. Vor fünf Jahren sagte man noch: „Wir müssen eine Mobile-Strategie entwickeln“. Heute ist Mobile die Strategie.

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08 Nov

Weltweiter Anstieg von aktuell 900 Millionen mobilen Breitbandnutzern auf fast fünf Milliarden im Jahr 2016 erwartet

In seinem aktuellen „Traffic and Market Data Report“, der einen aktuellen Einblick in wichtige Mobilfunktrends ermöglicht, prognostiziert Ericsson einen weltweiten Anstieg der übertragenen Daten bis zum Jahr 2016 um das Zehnfache. Grundlage für diese Erwartung sind Messungen des tatsächlichen Datenverkehrs, die das Unternehmen über mehrere Jahre hinweg in Mobilfunknetzen auf der ganzen Welt vorgenommen hat.

Laut dieser Untersuchung wird die Zahl der mobilen Breitbandnutzer bis zum Jahr 2016 auf annähernd fünf Milliarden ansteigen. Im laufenden Jahr soll deren Zahl um 60 Prozent auf rund 900 Millionen Teilnehmer zunehmen. Gleichzeitig steigt die Menge der über Smartphones übertragenen Daten deutlich an. Ericsson geht davon aus, dass sich das entsprechende Datenvolumen im Laufe des Jahres 2011 verdreifachen wird.

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28 Jan

Apples iPad – die Rettung für deutsche Verlage?

Apples iPad hat ein riesiges Presse-Echo hervorgerufen, auch bei deutschen Verlagen. Doch ist das iPad wirklich ein neuer Vertriebskanal in Sachen Paid Content und der lang ersehnter Umsatzbringer? Das größte “Problem”: das iPad integriert einen Web-Browser, E-Mail, Fernsehen und Video sowie das Lesen von digitalen Büchern, den E-Books. Wie leicht es ist, die Bezahlschranke zu umgehen und Paid Content kostenlos zu beziehen, hatte ich ja schon mal auf Facebook erwähnt.

Technisch besteht also kein besonders hohes Lock-in-Potenzial, da v.a. auch Google Books und andere Angebote auf dem iPad verfügbar sein werden, von den News-Seiten vieler Portale und Player mal ganz zu schweigen. Für Verlage sehe ich also wenig Potenzial – denn zu groß ist die Konkurrenz durch das Internet auf dem iPad. Doch Steve Jobs hat wie bekannt immer einen Joker in der Hinterhand und das ist sein Marketing Know-How in Sachen digitaler Güter.

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