27 Apr

Smartphone Apps für Messen: Augmented Reality und Indoor Navigation bieten einen einzigartigen Besuchermehrwert

Immer auf dem neuesten Stand: Die Indoor-Positionsbestimmung vermittelt ortsspezi sche Informationen mit Hilfe von Augmented Reality.

Auf einer großen Messe ist es trotz Standplänen oft nicht einfach, sich zurecht zu finden. Wer sich hier nicht vorbereitet, wird wohl den einen oder anderen Termin nicht einhalten können. Das muss aber nicht sein. Denn eine neuartige Lösung bietet dem Besucher vor Ort auf ihn zugeschnittene Echtzeitinformationen auf dem Smartphone.

Die Abbildung von standortabhängigen Informationen mittels Augmented Reality (AR) ist im Messeumfeld etwas ganz Neues: wir, das Team der First Media GmbH bieten als Messespezialist und Value Added Reseller eine AR-Lösung für iPhone und Android an, die einen hohen Mehrwert für Besucher mit Echtzeit-Informationen verbindet. Auf Basis der Indoor-Positionsbestimmung werden ortsspezifische Informationen mittels Augmented Reality eingeblendet.

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07 Dec

Kann Social Media langfristig weiter wachsen?

Der Social Media-Boom hält weiter an – kaum ein Mensch, der nicht bloggt, twittert oder auf Facebook unterwegs ist. Auch Unternehmen engagieren sich – den Usern folgend – verstärkt im Social Web und versuchen ihre Botschaften, Produkte und Dienstleistungen unters Web 2.0-Volk zu bringen. Doch einige Entwicklungen in der Praxis lassen Zweifel daran aufkommen, dass Social Media weiter so rasant wachsen wird.

Denn rein wirtschaftlich betrachtet kostet Social Media zunächst nicht viel – die Ausbringung Tausender Links und Botschaften über die entsprechenden News-Aggregatoren, Social Bookmarking-, Microblogging-Dienste und Social Networks ist heute sehr einfach möglich. Die Folge: die Zahl der Botschaften die den Endnutzer erreichen steigt ständig an. Denn immer mehr Unternehmen und Individuen nutzen das Social Web als Sender. Der sagenumwobene Dialog ist daher oft eine Chimäre, der logisch nicht nur an der Masse der Infos scheitert, sondern dessen Scheitern auch dem Umstand geschuldet ist, dass jede Information zuerst einmal gelesen und geprüft sein will.

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10 Aug

Online-Werbewährung, Imagewirkung und Social Media

Die aktuelle Diskussion um die “richtige” Werbewährung zeigt wie unterschiedlich On- und Offlinemedien sind – und wie wenig sich dieses Faktum in der aktuellen Diskussion widerspiegelt. Der Erfolg von Onlinemedia-Schaltungen sollte, so die klassischen Portalbetreiber (zumeist Ableger der großen Verlagshäuser) am besten mittels TKP, PI oder Verweildauer gemessen werden. Doch die Kunden sind immer mehr an Performance Marketing interessiert und wollen nur für Klicks bezahlen. Das stört Anbieter wie Tomorrow Focus.

Der Chef des zweitgrößten deutschen Onlinevermarkters Tomorrow Focus , Stefan Winners argumentiert: “Viele schauen nur auf Klicks, obwohl nur ein ganz kleiner Teil der Nutzer überhaupt klickt” (FTD). Laut Zahlen des US-Marktforschers Comscore klickt allerdings nur ein kleiner Bruchteil der Onlinenutzer tatsächlich auf Werbebanner. Nur acht Prozent der Nutzer generieren demnach mehr als 80 Prozent der Werbeklicks. Die Mehrheit, die die Anzeigen sieht, aber nicht anklickt, wird bei der Beurteilung des Kampagnenerfolgs also nicht einbezogen. Die Steigerung von Imagewerten wird damit in den meisten Fällen nicht gemessen.

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19 Apr

Social Branding: der nächste Schritt nach dem Social Media Newsroom

Social Media Newsrooms sind derzeit eine Entwicklung, die beweist, wie relevant das Thema “Social Media” in Unternehmen geworden ist. Der Treiber hinter dieser Entwicklung ist v.a. das geänderte Mediennutzungsverhalten und die Erwartungshaltung insbesondere jüngerer Internetnutzer. Doch was kommt nach dem Social Media Newsroom, der meist im PR-Bereich angesiedelt ist?

Ich nenne es Social Branding, eine neue Form der Markenbildung (Stichwort: Marke 2.0), die nun die Organisation als Ganzes erfasst und jeden Mitarbeiter einbindet. Best practices gibt es dazu bisher v.a. in USA. Das neue Conversational Marketing setzt dabei auf höchst kommunikative Branding-Strategien, wie sie z.B. Nike nutzt. Zielgruppen und Konsumenten werden zu Community-Mitgliedern, die eine potenziell viel engere und viel interaktivere Beziehung zum Unternehmen und seinen Marken haben.

Heute ist die one-to-many-Kommunikation ein aussterbendes Modell und ein monologbehaftetes, Einweg-Markenbild nach dem Motto “We make, you take. We speak, you listen.” nicht mehr angesagt. Marken führen heute Dialoge und sind Teil der Action – sie müssen hellwach und rund um die Uhr geführt werden, denn nur so lassen sich die wichtigen Kundenpotenziale heben, die letztendlich zum Kult und Kauf führen.

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